Panama-Newsletter Februar 2012

Inhalt:
• Neue Sightseeing-Busse in Panama Stadt
• Panama lockt als Messe- und Kongressdestination mit Vergünstigungen
• Wussten Sie schon… die Kunas heißen richtig Gunas


Neue Sightseeing-Busse in Panama Stadt

Wer kennt sie nicht, die roten Doppeldeckerbusse, die Touristen in den Städten, die die Welt bedeuten von einem Ort zum anderen bringen und ihnen so die Möglichkeit bieten, schnell und einfach einen guten Überblick zu gewinnen? Auch in Panama Stadt fahren ab sofort fünf Sightseeing-Busse entlang der wichtigsten Attraktionen.

Während einer zweistündigen Tour können Reisende über Kopfhörer Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten in sechs Sprachen, darunter auch Deutsch, lauschen. Wer mehr Zeit mitbringt, kann an jeweils neun Stationen aussteigen, um die Umgebung genauer zu erkunden. Der Bus fährt durch moderne Stadtteile mit imposanten Hochhausbauten, entlang der Uferpromenade an der eindruckvollen Bucht „Bahía de Panamá“ zu schimmernden Shoppingmalls wie dem Multicentro oder der Albrook Mall. Einen schönen Kontrast dazu bietet der koloniale Altstadtkern, auch Casco Viejo genannt. Hier empfiehlt sich ein ausgiebiger Spaziergang; schließlich gehört er seit 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe. Vorbei geht es auch an dem vom Stararchitekten Frank Gehry entworfenem Biomuseum über die Calzada de Amador, einem künstlichen Damm am Südende des Panamakanals, der vier kleine Inseln mit dem Festland verbindet. Das Highlight des Panamakanals mit den beeindruckenden Miraflores- Schleusen ist ebenfalls in die Route integriert.

Tickets können zu einem Tagespreis von 29 USD für Erwachsene (derzeit rund 22 Euro) in zahlreichen Hotels, in den Bussen selbst oder im Voraus online erworben werden.

Weitere Informationen unter: www.city-sightseeing.com/tour-Panama


Panama lockt als Messe- und Kongressdestination mit Vergünstigungen

Frankfurt, Februar 2012 – Mit diversen Vergünstigung unterstützt das Fremdenverkehrsamt Panamas die Durchführung von Tagungen und Veranstaltungen im eigenen Land. Im Fokus stehen dabei Events, die im neuen Kongresszentrum Atlapa von Panama Stadt realisiert werden. Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach der Größe der angemeldeten Veranstaltung sowie der Zahl an Hotelübernachtungen, die dadurch generiert werden. Zudem können Tagungen, die in Hotels oder in privat geführten Veranstaltungsräumen durchgeführt werden, gefördert werden. Dann werden vom Fremdenverkehrsamt Kosten der Organisation und der Umsetzung des Meetings.

Insbesondere die Hauptstadt Panama Stadt bietet als wichtiges internationales Drehkreuz, das weltweit durch Direktflüge mit über 80 Städten in der Welt verbunden ist, beste Möglichkeiten für Geschäftsreisetourismus. Neben einem hervorragenden öffentlichen Verkehrssystem und exzellenten Hotels, hat die Hauptstadt ein vielfältiges Angebot an Freizeit- und Einkaufsangeboten zu bieten. Das in nächster Nähe zum Bankenviertel gelegene Kongresszentrum Atlapa vereint 19 Versammlungsräume und ein Amphitheater und bietet insgesamt 80.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche für 10.500 Personen. Der Bau eines weiteren Kongresszentrums mit modernster Ausstattung ist bereits in Planung.

Weitere Informationen unter: www.atlapa.gob.pa


Wußten Sie schon… die Kunas heißen richtig Gunas

In Panama leben sieben indigene Volksgruppen. Die Mitglieder des wohl bekanntesten Stammes nennen sich Gunas. Über lange Zeit waren sie als „Kunas“ bekannt. Da ihr Alphabet aber den Buchstaben „K“ nicht beinhaltet, kann die Volksgruppe folgerichtig gar nicht so heißen. Das bestätigt auch eine Gesetzesnorm, welche bereits Ende 2010 vom derzeitigen Präsidenten Panamas, Ricardo Martinelli, unterzeichnet wurde. Ihr autonomes Gebiet an der Karibikküste Panamas, welche weitläufig als San Blas Inseln bekannt sind, nennt sich in ihrer Sprache Guna Yala. Die Bezeichnung San Blas ist ebenfalls veraltet, aber jeder im Land weiß, welches Inselarchipel damit gemeint ist.

Den Gunas ist wohl am Besten der Spagat zwischen der Angliederung an die panamaische Gesellschaft unter Bewahrung ihrer eigenen Wurzeln gelungen. Besonders die Guna-Frauen sind über die Landesgrenzen hinweg für ihre farbenfrohen, kunstvoll genähten Trachten, Molas genannt, bekannt. An Armen und Beinen tragen sie zudem eng anliegende bunte Perlenketten, die auch des Nachts nicht abgelegt werden. Die Männer dagegen tragen westliche Kleidung.


Zusätzliche Informationen unter:

www.visitpanama.com
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