Neues aus dem Naturparadies Panama

Panama-Newsletter April 2012 (02/2012)

Inhalt:
· Naturparadies Panama: Reichtum auf kleinstem Raum
· Wussten Sie schon… dass Sie von Panamas höchster Erhebung zwei Weltmeere sehen können?
· Condor fliegt ab Oktober zweimal die Woche nach Panama

Naturparadies Panama: Reichtum auf kleinstem Raum

Dass Panama über eine reiche Vielfalt an Flora und Fauna verfügt, darüber waren sich schon die Ureinwohner dieser Region bewusst. Sie tauften den Landstrich daher „Panama“, was übersetzt „Reichtum an Fischen, Schmetterlingen und Vögeln“ bedeutet.
Obwohl das Land mit nur 75.000 Quadratkilometern nicht viel größer ist als Bayern, gilt Panama heute als eines der Länder mit der höchsten Biodiversität weltweit. Um diese natürliche Vielfalt zu erhalten, plant Panama, nach dem Vorbild von Ländern wie Costa Rica oder den Galapagos-Inseln einen möglichst nachhaltigen Tourismus zu etablieren.
Derzeit gibt es in Panama 65 Naturschutzgebiete, die zusammen etwa 35 Prozent unter Schutz gestellte Landesfläche bedeuten. Ein beliebtes Ziel für Besucher sind unter anderem die UNESCO Weltnaturerbestätten: die Nationalparks Darién, La Amistad sowie die unter Naturschutz stehende Insel Coiba. Darién im Südosten Panamas ist der größte Nationalpark Zentralamerikas und liegt in einem der artenreichsten Regenwaldgebiete der Erde. Seine Mischung aus Wäldern, Sümpfen, Bergen und Stränden ist ideal für Trekkingtouren aller Art. Auf Boots- und Wandertouren durch den Dschungel sind dort Brüllaffen, Flussdelphine und Papageien zu entdecken. Bei Aufenthalten in den Dörfern der indigenen Völker der Kuna und Emberá können deren Kultur und Lebensweise kennen gelernt werden.
Der Artenreichtum des Landes überzeugte auch den Architekten Frank Gehry, die Hauptstadt Panamas für den Bau eines Biomuseums auszuwählen, das ab Anfang 2013 seine Besucher über die Entstehungsgeschichte Panamas sowie die Bedeutung der Biodiversität für die Menschheit informiert.

Wussten Sie schon… dass Sie von Panamas höchster Erhebung zwei Weltmeere sehen können?

Der Vulkan Barú ist Panamas höchste Erhebung und zugleich ein geographisch wichtiger Ort für das Land. Vom Gipfel aus kann man in fast 3.500 Metern Höhe den Blick auf zwei Weltmeere genießen.
Der einzige Vulkan Panamas ruht seit mehr als 500 Jahren inmitten des gleichnamigen Nationalparks Parque Nacional Volcán Barú.
Seit 1976 ist das Gebiet um den Vulkan als Nationalpark ausgeschrieben und gilt somit als ältestes Naturschutzgebiet
Panamas. Um sich für den anspruchsvollen Aufstieg vorzubereiten, empfiehlt sich der Wanderweg Sendero de los Quetzales, der über eine Strecke von etwa zehn Kilometern von Baja Boquete über Cerro Punta bis zu einem 2.500 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt führt. Barú und die Gegend um Boquete zählen zu den besten Vogelbeobachtungsgebieten des Landes. Besonders im unteren Bereich des Weges ist auch der Quetzal zu finden, ein für die Nebelwälder Mittelamerikas zwar typischer, jedoch selten sichtbarer Vogel, der Vogelkundler nach Panama lockt. Ausgangspunkt für die Wanderungen auf den Gipfel des Vulkans sind sowohl Boquete als auch Cerro Punta. Bei klarer Sicht lassen das Panorama und der Blick auf den Atlantik und den Pazifik jegliche Anstrengungen des Aufstiegs vergessen.

Condor fliegt ab Oktober zweimal die Woche nach Panama

Um die aktuellen Verbindungen zu verbessern, erhöht Condor ab dem 15. Oktober 2012 seine Flugfrequenz und bietet immer montags um 22:05 Uhr einen zweiten Flug von Frankfurt zum internationalen Flughafen von Tocumén nach Panama an.
Seit der Wintersaison 2010/2011 hat der Ferienflieger Condor Panama-Stadt in seinen Flugplan aufgenommen und fliegt seitdem jeden Donnerstag in das kleine Land am Kanal. Auf dem Weg nach Panama und zurück landet die Maschine jeweils in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik. Die Flugdauer beträgt insgesamt etwa zehn Stunden.

Zusätzliche Informationen unter:
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Pressekontakt: Michelle Galfe / Tina Willich c/o KPRN network GmbH,
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