Newsletter Rani Resorts Juni 2012
Robinson Crusoe Feeling auf Matemo Island
Wer die kommenden Sommerferien auf einer echten Robinson Crusoe-Insel verbringen will, ist auf Matemo Island vor der Küste Mosambiks genau richtig. Die nur acht Kilometer lange und drei Kilometer breite Insel liegt inmitten des Quirimbas-Archipel Nationalparks, der seit Oktober 2003 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Die Luxus-Hotelgruppe Rani Resorts hat auf Matemo Island eine der außergewöhnlichsten Unterkünfte überhaupt geschaffen. Inmitten unberührter Natur passen sich die 24 einzelnen Chalets mit ihrem offenen Design der traumhaften Strandumgebung an und bieten ein luxuriöses Urlaubserlebnis mitten im Nirgendwo. Das Resort ist das einzige auf der gesamten Insel. Alle Zimmer sind klimatisiert, verfügen über ein separates Badezimmer mit Wanne und Dusche, Minibar, Satelliten-TV, Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeiten sowie einer Veranda mit Hängematte direkt am Strand. Eines der Chalets ist als Spa umgebaut und bietet eine große Auswahl an entspannenden Anwendungen.
Das Hauptgebäude des kleinen Resorts ist ganz im mosambikanischen Stil mit Palmenblättern gedeckt und lädt die Gäste zu einem gemütlichen Drink an der Bar ein. Das Restaurant bietet viel Platz auf der großen Außenveranda, so dass man während der Mahlzeiten den Blick über das Meer genießen kann. Der Resort eigene Pool ist eine tolle Alternative zum Baden im Indischen Ozean.
Matemo Island ist für Gäste das ganze Jahr über geöffnet.
Weitere Informationen unter: www.matemoresort.com
Kunst und Kultur: Die Silbermanufakturen von Ibo
Die Rani Resorts bringen ihren Gästen nicht nur unberührte Landschaften näher, sondern bieten bei Tagestouren auch einen einzigartigen Einblick in die reiche Kultur des Landes. Der Kontakt zu lokalen Bevölkerungsgruppen und ihren uralten Traditionen ist der Luxus-Hotelgruppe sehr wichtig.
Eine ganz besondere Tradition in Mosambik sind die Silbermanufakturen auf Ibo. Die kleine Insel liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu Matemo Island. Auf Ibo stellen mosambikanische Kunsthandwerker schon seit dem 12. Jahrhundert ungewöhnliche Schmuckstücke her. Das Silberhandwerk auf Ibo ist ganz in Männerhand, das Wissen um die Herstellung wird immer nur von Vater zu Sohn weitergegeben. Dass die Schmuckstücke ein bisschen an den Orient erinnern, liegt an der geografischen Lage der Insel. Durch den Einfluss der Araber, die über den Seeweg nach Mosambik kamen, aber auch durch Seefahrer aus China, Portugal und England bildete sich im Laufe der Zeit die für Ibo-Schmuck typischen Formen und Muster.
Ursprünglich wurden die Schmuckstücke aus portugiesischen Münzen hergestellt, die noch aus der Kolonialzeit stammten. Heute benutzt man echtes Silber, das in mühevoller Arbeit in winzige Ringe gebogen und in verschiedenen Mustern aneinandergereiht wird.
Um das Silberhandwerk zu fördern und zu erhalten gründeten die Rani Resorts das „Silversmith Project“, das die Künstler mit Material versorgt und die Schmuckstücke in der Öffentlichkeit bekannt macht.
Zudem organisiert die Luxus-Hotelgruppe regelmäßige Ausflüge von Matemo Island nach Ibo. Dort können die Besucher die Handwerker bei ihrer Arbeit erleben und natürlich auch das ein oder andere Schmuckstück als ganz besondere Erinnerung erwerben.
Mehr Informationen unter: www.matemoresort.com/activities/culture.php
Aktiv vor Ort
Auf Matemo Island gibt es zwei kleine Dörfer, die von Einheimischen bewohnt sind. Die Menschen, die in diesem abgeschiedenen Paradies leben, sind zum Großteil Fischer und fahren jeden Tag mit ihren traditionellen Fischerbooten aufs Meer. Besucher der Insel können die Fischer bei ihrer täglichen Arbeit begleiten und so einen Einblick in das Alltagsleben auf der Insel bekommen. Die traditionellen Boote der Einheimischen, die sogenannten Dhau, können auch für einen privaten Segeltörn gemietet werden.
Wer lieber die Nachbarinseln von Matemo erkunden will, kann einen organisierten Ausflug buchen und auf einer der Inseln ein romantisches Picknick am Strand genießen. Auch alle Sportbegeisterten kommen auf Matemo Island voll auf ihre Kosten: Beim Wasserski oder Beachvolleyball können sich die Gäste richtig austoben, Schnorchel- und Tauchausflüge bieten einzigartige Einblicke in die bunte Unterwasserwelt der mosambikanischen Küste. Im Kajak oder auf einem Segelboot kann man auch über Wasser ganz bequem die Umgebung erkunden.
Weitere Informationen unter: www.matemoresort.com/activities/default.php
Das Matemo Island-Team
Jason und Karen sind die beiden General Manager im Rani Resort auf Matemo Island und freuen sich darauf, ihren Gästen die traumhafte Insel näher zu bringen. Beide teilen die Liebe zum Meer und zum Tauchen und haben daher auf Matemo Island wahrlich ihren Traumjob gefunden. Jason kommt ursprünglich aus Johannesburg, verbrachte seine Kindheit aber in Botswana. Nachdem er einige Zeit im Wildlife-Management-Bereich und einem Game Reserve gearbeitet hatte, zog es ihn jedoch wieder an die Küste. Karen ist in Hongkong als Kind einer spanischen Mutter und eines englischen Vaters geboren und aufgewachsen. Das Interesse an fremden Kulturen und Ländern ist ihr also quasi in die Wiege gelegt. Nachdem Karen sieben Jahre lang in London gearbeitet hatte, entschied sie sich dazu, den Tauchschein zu machen. Wie auch Jason ist Karen heute geprüfte PADI Tauchlehrerin.
An- und Abreise
Matemo Island ist für Besucher ganzjährig geöffnet. Die beste Reisezeit ist zwischen September und Oktober. Am besten erreicht man die Insel per Kleinflugzeug ab dem internationalen Flughafen Pemba. Pemba liegt am Indischen Ozean im Norden Mosambiks und ist die Hauptstadt der Provinz Cabo Delgado. Die Flugzeit bis Matemo Island beträgt von dort aus noch zirka 30 Minuten. Dabei dürfen nur 15 Kilogramm Freigepäck in weichen Reisetaschen oder Koffern transportiert werden.
Über die Rani Resorts:
Die Philosophie der Rani Resorts basiert auf dem Konzept einer nachhaltigen Tourismusentwicklung, weshalb sich ihre Häuser bestmöglich in ihre natürliche Umgebung einfügen. Neben einer umweltschonenden Nutzung von Ressourcen soll der hier praktizierte Tourismus auch der lokalen Bevölkerung zugute kommen. Die Rani Resorts bieten deshalb Ausflüge in nahe gelegene Dörfer und Städte an, um den Gästen die historischen und kulturellen Hintergründe der Region nahe zu bringen. Dazu zählt auch, dass die Restaurants und Bars traditionelle Gerichte mit Produkten aus der Umgebung anbieten. Mittlerweile gibt es sieben Häuser in Mosambik und Simbabwe, in denen Gäste einen Urlaub in exklusiver und naturbelassener Umgebung, fernab von Massentourismus, erleben können.
Weitere Infos unter www.raniresorts.com
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