KPRN Geheimtipps für einen erlebnisreichen Urlaub

Liebe Kollegen und Partner von der Presse,

mit unserem monatlichen KPRN-Themenmailing möchten wir Ihnen Skurriles, Romantisches, Kulinarisches oder auch Abenteuerliches von unseren Kunden vorstellen. In unserer Juli-Ausgabe geht es unter dem Motto „Streng geheim!“ um einige Insider-Tipps unserer Hotel- und Destinationskunden. KPRN verrät die eindrucksvollsten Spots und leckersten Gaumenfreude: Von Curry-Pizza aus Thailand über Bisquithäuschen in Jordanien bis zu Apfelkuchen aus der Wüste Namibias.

Australien – Buntes Treiben am Samstagmorgen

Asiatisch, relaxt und lecker – so präsentiert sich der Parap Village Market in Darwin, im australischen Northern Territory. Jeden Samstagmorgen um 7:30 Uhr in der Früh bieten die „australischen Marktschreier“ köstliche Speisen aber auch Kunst und Schmuck zum Verkauf an. Im Gegensatz zum touristisch sehr belebten Mindil Beach Market ist der Parap Village Market noch ein richtiger Insider Tipp. Hier werden frische Produkte verkauft oder direkt vor den Augen der Gäste zubereitet. Insbesondere asiatisch angehauchte Gerichte, die die geographische Nähe zu Asien verdeutlichen, werden angeboten. Perfekt ist der Markt für ein Frühstück oder einen Brunch – um noch einen Sitzplatz zu ergattern, sollte man allerdings früh aufstehen.

Weitere Informationen unter www.australiasoutback.com.

Chile – Baden zwischen Felsen

Im Nationalpark Villarica im Süden Chiles findet man versteckt zwischen Felswänden die dampfenden Naturthermen „termas geometricas“. Der chilenische Architekt Germán del Sol hat hier ein einzigartiges Konzept im Einklang mit der Natur entwickelt. Rote Holzstege führen in die quadratischen, in Fels eingelassenen Becken. In dem engen Canyon befinden sich insgesamt 17 mit Naturstein geflieste Pools. Ob bei klarem Sternenhimmel oder prasselndem Regen inmitten felsiger Nischen und sattgrüner
Wälder – man fühlt sich wie die Gestrandeten im Paradies der Blauen Lagune.

Die Thermen sind nur mit dem Auto erreichbar. Täglich von 11-21 Uhr und in der Hochsaison von Januar bis März von 10-23 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis pro Person beträgt umgerechnet etwa 25 Euro. Kinder zahlen die Hälfte.

Weitere Informationen unter www.termasgeometricas.cl.

Spanien – Wikipedia hat es noch nicht mitbekommen

So unberührt wie frisch gefallener Schnee ist der Nationalpark Calblanque an der Costa Cálida in Spanien. Das Naturparadies, fernab von Touristenhochburgen, ist nicht einfach zu erreichen aber dafür völlig naturbelassen und daher ein unschlagbarer Geheimtipp für alle Wanderliebhaber. Wunderschöne Wanderrouten schlängeln sich direkt an der Mittelmeerküste auf schmalen Wegen die Klippen- und Hügellandschaften hinauf. Kahle Sierras, aus Versteinerungen entstandene Dünen, die skurrile Formen bilden und duftende Pinienwälder faszinieren alle Natur-Liebhaber. Als Belohnung gibt es auf dem höchsten Punkt des Nationalparks eine tolle Aussicht auf die Landzunge La Manga auf der einen sowie die sanften Hügel und weiten Strände des angrenzenden 13 Kilometer langen Küstenstreifens von Calblanque auf der anderen Seite. Als Unterkunft bietet sich das nur fünf Minuten entfernt liegende Fünf-Sterne Resort La Manga Club an, um nach der Entdeckungsreise komplett entspannen zu können.

Die Übernachtung im 5-Sterne Hotel Príncipe Felipe des La Manga Clubs kostet pro Nacht für zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 194 Euro und in Las Lomas Village pro Zimmer und Nacht bei zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 77 Euro

Weitere Informationen unter www.lamangawind.com.

Jordanien – Knusper, knusper Knäuschen…wer knabbert am Bisquit Häuschen

Im Ajloun Forest Reserve im Norden Jordaniens, eine Stunde von der Hauptstadt Amman entfernt, finden Besucher das Soap-, Calligraphy- and Bisquithouse. Alle drei Häuser sind von der EU und der jorda-nischen Regierung unterstützte, sozio-ökonomische Projekte zur heimischen Einkommenssicherung. Die Idee dafür iniziierte die Hanns Seidel Stiftung in München und das Projekt wird von der Organisation Royal Society for the Conservation of Nature (RSCN) in Jordanien gefördert. Frauen aus dem jordanischen Dorf Orjan und den umliegenden Dörfern stellen hier aus regionalen Rohstoffen handgefertigte Seifen, kalligrafierte Lederwaren und Gebäck her. Auf der Zunge zergehen einem da mit Sicherheit die aus Melasse gewonnenen Zuckersirup Kuchen … Jordanian De(hi-)lights.

Das Projekt kann im Rahmen von Ausflügen besucht werden. Der Eintritt zu den Häusern ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter www.visitjordan.com

Libanon – Im Paris des Orients

Die wiederentdeckte Metropole Beirut ist nicht nur ein beliebtes Ziel für alle Mode-, Kunst- und Kulinarik- Begeisterte, sondern bietet auch Party-Liebhabern ein aufregendes Nachtleben. „Paris des Orients“ wurde die Stadt früher genannt, denn damals war es Treffpunkt der Prominenz und des Adels. Heute reiht sich ein Designer Laden an den nächsten, traditionell libanesische Restaurants wechseln sich mit Gourmet- Tempeln ab, die Stadt bietet kulturelle Highlights und ein faszinierendes Club-Leben. Ein Geheimtipp ist das Whisky Mist im Fünf-Sterne-Hotel Phoenicia Beirut. Der weltweit einzige Ableger des legendären Londoner Originals ist auf ein Publikum ausgerichtet, das den gewissen Luxus liebt. Daher sind Stars nicht selten zu sichten. Unter einer LED-Sternendecke tanzen und Champagner schlürfen – das „Paris des Orients“ ist zurück.

Ein Standardzimmer im Phoenicia Beirut inklusive Frühstück pro Zimmer und Nacht für zwei Personen ist ab 350 Euro + Steuern buchbar.

Weitere Informationen unter www.phoeniciabeirut.com oder www.whiskymist.com/beirut.

Namibia – Apfelkuchen in der Namib-Wüste

Auf  dem Weg von Namibias Hauptstadt Windhoek in Richtung Südwesten liegt die Ortschaft Solitaire. Der Name sagt bereits alles: einsam liegt sie da auf dem Weg zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Viel zu bieten hat Solitaire auf ersten Blick nicht. Es gibt gerade mal eine Tankstelle, einen Gemischtwarenladen, einige verrostete Oldtimer Modelle zwischen Kakteen und anderen Gewächsen, eine einfache Lodge und eine Bäckerei. Köstlich duftet es schon von weitem nach süßen Leckereien, die von dem 55-jährigen, wohlgenährten Moose McGregor zubereitet werden. In Sambia von einer deutschen Mutter aus Pforzheim und einem schottischen Vater großgezogen, verschlug es ihn schließlich nach Namibia. In seiner Moose McGregor‘s Desert Bakery stellt er seit 24 Jahren köstliche Brote und Süßgebäck her. Die berühmteste Kreation ist der Apfelkuchen mit Streuseln vom Blech, von dem er täglich an die 200 Stücke verkauft. Deutsche Backtradition in Namibia – die Welt ist doch so klein.

Die Ortschaft Solitaire liegt an der Strasse C14 in Richtung Westen von Windhoek kommend.

Weitere Informationen unter www.namibia-tourism.com.

Thailand – Italienische Pizza mit grüner Currypaste

Kulinarik-Liebhaber lieben authentisches Essen, denn es gibt nichts Schöneres als ein saftiges Steak aus Argentinien, einen würzigen Burrito aus Mexiko oder ein Gaeng Poo Bai Cha Plu aus Thailand. Das ist das Lieblingsrezept von Sous-Chefin Anongrat Meklai. Ein gelbes Curry mit Krabben, Cha Plu Blättern, Knoblauch und traditionellen Reisnudeln. Die sympathische Thailänderin kocht bereits seit 25 Jahren im Fünf-Sterne Luxus Resort Indigo Pearl Phuket in Thailand. Im Alter von zehn Jahren hat sie angefangen, die Gerichte ihres Vaters nachzukochen und diese gehören auch heute noch zu den Klassikern, die sie den Gästen serviert. Ihr Thai-Kochkurs in „Moo’s Kitchen“ im Indigo Pearl wird drei Mal die Woche angeboten: Es beginnt mit dem Einkauf auf einem lokalen Markt, danach geht es zurück in die designorientierte Küche, in der geschnipselt, gekocht und gebraten wird – das Highlight kommt zum Schluss: Die Teilnehmer genießen ihr selbst zubereitetes viergängiges Menü.

Sous-Chefin Anongrat ist aber auch für internationale Küche offen. Wenn die Familie zuhause einmal Abwechslung wünscht, dann ersetzt sie schon einmal die Tomatensoße auf einer italienischen Pizza mit einer grünen Currypaste. „The result ist marvellous!“, so Anongrat.

Eine Woche im Indigo Pearl Phuket ist ab 930 Euro pro Person buchbar. Der thailändische Kochkurs mit Einkauf auf dem Markt kostet 75 Euro pro Person.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.indigo-pearl.com und www.tui.com.

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