KPRN Presse-News Oktober 2012

Wird´s besser? Wird´s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.
(Erich Kästner) 3…2…1…0… sobald uns der Sektkorken ins neue Jahr geknallt hat, überlegt man sich auch schon wieder, was man im neuen Jahr so alles erleben kann. KPRN Network gibt ein paar Tipps – vorausgesetzt natürlich man hat den Weltuntergang überlebt.

Der erste Tag des Jahres…

Asien
… im Haus der Schriftstellerin Marguerite Duras in Vietnam

Den ersten Tag des neuen Jahres verbringt man mit Lernidee Erlebnisreisen in der Schaffensstätte der preisgekrönten französischen Schriftstellerin Marguerite Duras. Hier kann man nach der Silvesterfeier auf dem Mekong das Neue Jahr mit einer Lesung über die bekannte Autorin, die 1996 in Paris verstarb, begrüßen und bei einer kleinen Thai Chi-Stunde ganz in Ruhe und gelassen 2013 auf sich zukommen lassen. Während der 15-tägigen Silvester-Flusskreuzfahrt „Lotosblüte“ auf dem Mekong kann man den Jahreswechsel in tropischen Gefilden genießen. Der für diese Reise exklusiv gecharterte Flusskreuzfahrtdampfer RV La Marguerite verbindet höchste Komfort-Ansprüche mit charmanten Elementen südostasiatischer Kultur. Auf dem Reiseprogramm stehen neben den klassischen Sehenswürdigkeiten in der kolonialen Altstadt Ho-Chi-Minh-Stadt und in kleinen Tempelanlagen und Dörfern am Flussufer auch zahlreiche Begegnungen mit Einheimischen…So öffnet sich für die Teilnehmer der Reise unter anderem eine Apsara-Tanzschule in Siem Reap, in Saigon trifft man einen zeitgenössischen Künstler in seinem Atelier und darf hinter die Kulissen des Wasserpuppentheaters schauen. Höhepunkt ist der dreitägige Aufenthalt in und um Angkor Wat mit Tempelpanorama vom Ballon aus!

Der Preis dieser außergewöhnlichen Flusskreuzfahrt beginnt bei 3.840 Euro. Weitere Informationen unter:
www.lernidee.de.

Äthiopien
… auf der Suche nach dem verlorenen Schatz

Das neue Jahr hat nach der äthiopischen Zeitrechnung zwar schon am 11. September begonnen, eine Reise in das Ostafrikanische Land lohnt sich aber immer. Am 19. und 20. Januar feiert die äthiopisch-orthodoxe Kirche eines ihrer bedeutendsten Feste, das Timkat (amharisch: „die Taufe“). In vielen Teilen des Landes stellen Gläubige an Flüssen oder Wasserbecken die Taufe Jesu Christi im Jordan nach. Ein besonderer Ort, um die Feierlichkeiten zu erleben, ist das Bad des Fasilidas in Gondar. Die kleine Burg, die von Kaiser Fasilidas errichtet worden sein soll, steht inmitten eines großen Bassins, das heute nur noch anlässlich des Tauffestes mit Wasser gefüllt wird. Die Priester tragen während der Prozession, die bei Morgendämmerung beginnt, die in bestickte Tücher gehüllten Tabot-Tafeln, Nachbildungen der Bundeslade, auf ihren Köpfen. Der Legende nach gibt es nur einen Priester in ganz Äthiopien, der weiß, wo die originale Bundeslade versteckt ist. Wie Indiana Jones findet man bei dieser Gelegenheit vielleicht auch die verschollene Reliquie…

Noch bis zum 15. Dezember gibt es das Äthiopien-Flugspecial von Frankfurt nach Addis Abeba ab 545 EUR
(Änderungen vorbehalten, Stand Oktober 2012). Weitere Informationen zu Flügen unter:

www.ethiopianairlines.com und zum Bad des Fasilidas unter: www.äthiopien.de

Chile
…mit Fischsuppe gegen den Kater

In seiner „Ode an die Seeaalsuppe“ schreibt Pablo Neruda, chilenischer Literaturnobelpreisträger von 1971, über die Fischsuppe als wahres Geschmacksparadies. Das zarte Fleisch im würzigen Sud sei „der Wohlgeschmack des Meeres und der Erde, auf daß du kennenlernst den ganzen Himmel bei diesem Gericht.“ Nicht mit demselben poetischen Pathos aber voller Tradition isst man in Chile am ersten Tag des Jahres Fischgerichte in allen Variationen. Noch bevor die Chilenen  nach einer durchfeierten Nacht in die eigenen vier Wände zurückkehren, zieht es viele zum verspäteten Frühstück in die zahlreichen Fischrestaurants oder einfach direkt auf den Markt. Der Mercado Central in Chiles Hauptstadt Santiago de Chile schaffte es dieses Jahr auf die National Geographic Liste der zehn weltbesten Lebensmittelmärkte. Sobald die große Markthalle ihre Tore öffnet, kann man dort zwischen allen möglichen Fischsorten, Meeresfrüchten und riesigen Tintenfischen aus dem Pazifik wählen. Ob als Suppe oder Hauptgericht, nach Chilenischem Volksglauben gibt frischer Fisch nach einer langen Silvesternacht viel Energie für das Neue Jahr!

Weitere Informationen unter: www.chile.travel und unter: www.mercadocentral.cl

Gran Canaria
… über den Wolken

Nach Mitternachts-Glockenschlag, der das Neue Jahr einläutet, isst man auf Gran Canaria wie in ganz Spanien die berühmten zwölf Weintrauben – bei jedem Schlag eine. Eine Tradition ist auch die bekannten „Churros con chocolate”, herrlich süße, in Schokolade getauchte, frittierte Gebäckstreifen zum Frühstück nach der Feier zu essen. Um sich die Völlerei danach wieder abzutrainieren, gilt es am ersten Tag des Jahres den Roque Nublo zu erklimmen. Die Spitze des „Wolkenberges“ ist eines der Wahrzeichen von Gran Canaria. Warum eigentlich Wolken? Vom Roque Nublo aus hat man einen 360 Grad Panoramablick über die kanarische Landschaft – und eben auch über das Wolkenmeer. Obwohl der Roque Nublo mit seinem ungefähr 70 Metern nicht der höchste Gipfel der Insel ist, ist der fingerförmige Basaltmonolith dennoch der Auffälligste. Auf dem oft böigen Felsen sollen die Ureinwohner Gran Canarias früher gefastet und Opfergaben gebracht haben. Die ersten Bergsteiger, die vor achtzig Jahren den imposanten Felsen im heutigen Naturschutzgebiet erstmals erklommen haben, waren übrigens deutsche Landsleute.

Weitere Informationen zu Hotels und Arrangements unter: www.grancanariawellness.com, www.grancanariagolf.info, www.grancanariafincas.com und www.grancanaria.com

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