36 Stunden in und um Kapstadt

Frankfurt, 24. Januar 2013. Wer nach Südafrika reist, kommt meist auch nach Kapstadt: Am Fuße des Tafelbergs gelegen und umgeben von zwei Ozeanen, ist die Metropole Südafrikas beliebtestes Reiseziel. Selbst für ein verlängertes Wochenende lohnt es sich an die Südspitze Afrikas zu reisen. Dank Nachtflug und ohne Zeitverschiebung, erreicht man die Strandmetropole fast wie im Schlaf. Egal, warum man nach Kapstadt kommt, in 36 Stunden lässt sich so einiges erleben!

Los geht es freitagmittags mit einem Besuch des District Six Museums. Der Stadtteil diente lange Zeit als Schmelztiegel der Kulturen, bis er während der Apartheid 1966 zum weißen Gebiet erklärt wurde. Die Häuser der bis dato ethnisch-buntgemischten Einwohner wurden niedergerissen und die Anwohner gewaltsam vertrieben. Das Museum in einer wiederaufgebauten Kirche ermöglicht einen eindrucksvollen Einblick in den damaligen Alltag und die Anti-Apartheid-Bewegung. www.districtsix.co.za

Nach dem Ausflug in die Vergangenheit geht es zum Nachmittags-Tee nach Claremont. Im O’Ways Teacafé gibt es 80 unterschiedliche Sorten Tee, darunter auch den köstlichen Rooibos-Tee. Selbst die Menüs werden mit dem südafrikanischen Nationalgetränk zubereitet, das sich ideal als Grundlage für Süßspeisen eignet. Wer Kaffee bevorzugt, wird hier aber natürlich auch fündig. www.oways.co.za

Gestärkt geht es zurück in der City entweder zu Fuß oder mit der Seilbahn auf den Tafelberg. Das 1.086 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt lässt sich entweder in zwölf Minuten mit der Seilbahn oder aber in einem zweistündigen Wanderaufstieg erklimmen. Wichtig ist es rechtzeitig oben zu sein, denn bei freier Sicht ist dies der ideale Ort, um einen unvergesslichen Sonnenuntergang zu erleben. www.tablemountain.net

Bei den zartesten Steaks der Stadt klingt der Abend im Restaurant der Tintswalo Atlantic Lodge in Hout Bay aus. Auf der Terrasse mit Blick auf den Atlantik und die Lichter der Stadt, schmecken die Rindersteaks einfach am besten. Und auch die herzliche Gastfreundschaft macht das Abendessen hier zu einem rundum Wohlfühlerlebnis. www.tintswalo.com (nur mit Reservierung).

Am Samstag startet der Tag mit einem Marktbesuch in der Old Biscuit Mill im südlichen Vorort Woodstock. Rund hundert Stände mit frischem Obst und Gemüse, einheimischen Gewürzen, internationalen Köstlichkeiten und frisch zubereiteten Leckereien warten auf die Besucher des Neighbourgoods Market. www.theoldbiscuitmill.co.za

Mit einer geführten Tour zum Thema Streetart geht es weiter durch Woodstock. Das ehemalige Industriegebiet zieht heute vor allem Studenten und junge Kreative an, die die alten Gebäude und Brauereien in eine moderne Künstlerszene verwandeln. Das Team von A-Word-of-Art bietet spannende Rundgänge und Insider-Einblicke in die ehemalige Arbeitersiedlung. www.a-word-of-art.co.za

Zu jeder Kapstadt-Reise gehört auch der Besuch eines der zahlreichen Weingüter. Nur zwanzig Minuten von der Strandmetropole entfernt, befindet sich das mehrfach ausgezeichnete Boutique-Hotel und Weingut Steenberg. Auch Tagesbesucher können hier an erstklassigen Weinverköstigungen teilnehmen. www.steenberg-vineyards.co.za

Zum Sonnenuntergang geht es zurück ans Meer nach Camps Bay, Südafrikas exklusivem Strandvorort mit internationalen Promibesuchern. Mit einem Drink in der Hand und den Füßen im Sand oder in einer der zahlreichen Strandbars wird der Abschied von der Sonne mit einem Sundowner zelebriert. Dann geht es weiter zum Abendessen ins Codfather. In dem Seafood&Sushi-Restaurant gibt es die beste Fischplatte der Stadt. www.codfather.co.za

Nur wenige Minuten die Victoria Street hinauf wird die lange Samstagnacht mit einem Spiced-Berry-Daiquiri mit frischen Beeren und Zimt eingeläutet. Das Café Caprice direkt am Meer gilt als einer der angesagtesten Orte, um die berüchtigten Partyabende in Camps Bay zu beginnen. www.cafecaprice.co.za

Nach einer langen Nacht heißt es am Sonntag Abschied nehmen. Um Kapstadt noch einmal aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen, empfiehlt sich eine Kajaktour entlang der Kanäle der Stadt. Der Blick schweift über die geschäftige Waterfront bis hin zum Granit-und Sandsteinmassiv des Tafelbergs. Ein Abschied von Kapstadt ist meist nur auf Zeit. www.adventureworks.co.za

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