Thailand-Newsletter September 2013

• Immer mit der Ruhe: Naturerlebnisse am Cheow Larn Lake
• Gesunder Luxus auf Phuket: COMO eröffnet 5-Sterne-Resort Point Yamu
• Entspannt reisen: Mit der Eisenbahn durch Thailand
• Das Fest der tausend Lichter: Lai Reua Fai in Nakhon Phanom

Immer mit der Ruhe: Naturerlebnisse am Cheow Larn Lake

Zahme Elefanten, riesige Kalksteinfelsen und die größte Blume der Welt: Mit unberührter Natur und exotischer Flora und Fauna hat der Cheow Larn Lake im Herzen des Khao Sok Nationalparks schon einiges zu bieten. Doch am 80 Kilometer nordöstlich von Phuket gelegenen Stausee kommen nicht nur Naturliebhaber auf ihre Kosten.

Entstanden 1982 durch den Bau des Ratchaprapha-Staudamms, der den Khlong Saeng-Fluss aufstaut, ist der 165 km2 große See eine Idylle für Besucher, die den thailändischen Regenwald von seiner schönsten Seite erleben möchten. Nach der Ankunft geht es mit traditionellen Longtail-Booten über den See, zum Beispiel zu den beliebten „Raft Houses“. In den schwimmenden Häusern kann man übernachten und am nächsten Morgen direkt auf Kajaktour oder Dschungelwanderung gehen. Wer es gerne etwas luxuriöser hat, übernachtet in einem Safari-Zelt im „Elephant Hills Rainforest Camp“; ein besonderes Highlight ist dabei die „Elephant Experience“, bei der einige der circa 3.000 in Thailand beheimateten Dickhäuter gefüttert, gewaschen und beim Baden beobachtet werden können. Auch außerhalb der Camps warten außergewöhnliche Erlebnisse: Mit zahlreichen Höhlen, Flüssen und Wasserfällen ist der Khao Sok Nationalpark ein faszinierendes Reiseziel. Neben Gibbons, Elefanten und farbenfrohen Vogelarten können Besucher auf speziellen Nacht-Safaris auch die nachtaktiven Bewohner des Regenwaldes kennen lernen. Einzigartig unter den Pflanzen im thailändischen Dschungel ist die Rafflesia, mit 80 Zentimetern Durchmesser die größte Blume der Welt. Charakteristisch für den Cheow Larn Lake sind außerdem die turmhohen Kalksteinfelsen, die überall aus dem Wasser ragen; diese mystische Szenerie bewundern Besucher am besten bei einer geführten Kanu-Safari.

Weitere Informationen unter:
www.elephant-hills.com
www.khaosokriverlodge.com

Gesunder Luxus auf Phuket: COMO eröffnet 5-Sterne-Resort Point Yamu

Thailändisches Flair vereint mit italienischem Design: An der Spitze des Cape Yamu, einer tropischen Halbinsel an der Ostküste Phukets, wartet ab November 2013 ein neues 5-Sterne-Luxus-Resort der Hotelgruppe COMO auf seine Gäste. Entworfen von der italienischen Designerin Paola Navone, bietet das Point Yamu Resort mit Blick über Phang Nga Bay 106 luxuriöse Zimmer, Suiten und Villen mit privatem Pool, zwei exzellente thailändische und italienische Restaurants und das COMO Shambala Wellness-Center.

Das Restaurant- und Entspannungsangebot des Point Yamu sorgt für entspannende Rundumerholung: Jacuzzi, Sauna, Dampfbad, Fitness- und Yogastudio stehen im hauseigenen Wellness-Center zur Verfügung; diverse Beauty- und Spa-Angebote runden das vielfältige Angebot ab. Außergewöhnlich ist auch der 100 Meter lange Infinity Pool, in dem Gäste ihre Bahnen ziehen können. In den beiden Gourmet-Restaurants „La Siena“ und „Nahmyaa“ werden, wie die Namen schon verraten, italienische und thailändische Gerichte und Snacks gereicht. Die Shambala-Küche setzt dabei mit Zutaten aus biologischem Anbau auf gesunde Mahlzeiten, die die innere Balance fördern sollen. Dabei geht es nicht ums Kalorienzählen, sondern um eine ausgewogene Ernährung, die zum Wohlbefinden der Gäste beiträgt.

Rund 20 Minuten vom Phuket International Airport entfernt, ist das Resort auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Ob Familienpicknick am Strand, Schnorchel- oder Tauchexkursionen im Phang Nga Bay oder eine Kanutour: Das hauseigene Acitvity Center bietet für jeden Geschmack eine passende Unternehmung an, die meistens auch für Kinder geeignet ist. Wer die Insel Phuket näher kennen lernen will, kann an einer Expertentour zu den umliegenden Tempeln teilnehmen oder durch die schmalen Gassen von Phuket Old Town schlendern.

Weitere Informationen unter:
http://www.comohotels.com/pointyamu/point-yamu-como-phuket-thailand-november-2013

Entspannt reisen: Mit der Eisenbahn durch Thailand

Sie ist das älteste und zuverlässigste öffentliche Verkehrsmittel des Landes: die Thailändische Staatsbahn. Vom Hauptbahnhof Hua Lamphong in Bangkok aus verläuft sie über ein umfangreiches Schienennetz in alle Himmelsrichtungen bis an die Grenzen zu Myanmar, Laos, Kambodscha und Singapur. Fahrkarten sind überraschend günstig, doch wer es eilig hat, sollte sich eher für einen anderen Reiseweg entscheiden, denn abgesehen von der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke von Bangkok nach Huan Hin, die 2018 fertig gestellt wird, fahren die Züge in Thailand selten schneller als 90 km/h. Für Besucher, die die faszinierende Landschaft hautnah erleben möchten, ist eine Zugfahrt jedoch eine sehr beliebte Reiseform.

Komfortabel reist man in der 1. Klasse mit klimatisierten und bequem ausgestatteten Waggons, etwas abenteuerlicher in der günstigen 3. Klasse, in der Reisende auf gepolsterten Holzbänken sitzen. Wer Überraschungen vermeiden möchte, kauft sein Ticket besser im Voraus in einem Reisebüro oder am Ticketschalter, vor allem da die Züge am Wochenende und an Feiertagen sehr voll werden können. Für längere Strecken empfiehlt sich die Buchung eines Nachtzugs, in dem die lange Fahrt gemütlich verschlafen werden kann.

Wer es luxuriös liebt, bucht zum Beispiel eine 4-Tages-Tour mit dem Eastern & Oriental Express von Bangkok nach Singapur. Im Stil der zwanziger Jahre gehalten, ist diese elegante Bahn einer der letzten Luxuszüge der Welt und fährt verschiedene Destinationen in Thailand und anderen südostasiatischen Ländern an. An Bord werden feine Speisen und Weine serviert und ein Pianist sorgt mit Live-Musik für die passende Stimmung. Im Panoramawagen können Passagiere die vorbeiziehende Landschaft genießen und die Nächte in komfortablen Kabinen verbringen.

Weitere Informationen unter:
www.thairailways.com
http://thailandbytrain.com
www.thairailticket.com/esrt/?language=1

Das Fest der tausend Lichter: Lai Reua Fai in Nakhon Phanom

Jedes Jahr im Oktober geht der Mekong in Flammen auf: Beim Lai Reua Fai Festival, das am schönsten im nordöstlich gelegenen Nakhon Phanom gefeiert wird, erhellt ein funkelndes Lichtermeer aus über 50 beleuchteten Booten eine Woche lang den Fluss. Hintergrund der Feierlichkeiten ist das Ende der Fastenzeit, in der nach buddhistischem Glauben Buddha auf die Erde zurückkehrt, nachdem er drei Monate lang im Himmel zu seiner Mutter gebetet hat. In dieser Zeit ziehen sich thailändische Mönche traditionell zu Meditation und Studium in die Klöster zurück, um sich ganz der Lehre Buddhas hinzugeben.

Das berühmteste Festival im Nordosten Thailands bildet für viele den alljährlichen Höhepunkt des regionalen Festkalenders: Boote aus Bananenholz und Bambus werden mit buddhistischen Motiven geschmückt, die von mystischen Gestalten und regionalen Legenden inspiriert sind. Das Rahmenprogramm des einwöchigen Festes ist ein großes Spektakel und umfasst bunte Paraden, Bootswettbewerbe und Jahrmärkte mit kulturellen Darbietungen. Doch wenn es dunkel wird, zeigt sich Lai Reua Fai, sinngemäß übersetzt mit „das Feuerboot bereit machen“, in seiner ganzen Pracht: Untermalt mit Feuerwerken gleiten die „Feuerboote“, mit Blumen, Kerzen und Lämpchen verziert, über den Fluss. Besucher haben bei diesem Event einen einmaligen Ausblick vom Ufer des Mekongs und können dort die einmalige Stimmung genießen.

Weitere Informationen:
Thailändisches Fremdenverkehrsamt
Bethmannstraße 58
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