E-Learning für Gesundheitspersonal in Kenia

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Krankenschwestern und E-Learning – Die E-Learning-Fortbildungen sind modular aufgebaut und dauern je nach angestrebtem Abschluss 2,5 bis 3 Jahre.

Um die Qualifizierung dringend benötigter Krankenschwestern und -pfleger flexibel und zeitnah zu ermöglichen, hat AMREF zusammen mit dem Gesundheitsministerium und dem Nursing Council of Kenya (Kenianischer Rat für Gesundheits- und Krankenpflege) ein E-Learning-Programm entwickelt. Mit einer Kombination aus selbstständigem Lernen am Computer, Präsenzunterricht und klinischer Praxis ist es inzwischen so erfolgreich, dass es mithilfe weiterer Spendengelder bald auch in anderen afrikanischen Ländern wie Uganda und Äthiopien Schule machen könnte.

Das Programm wurde in Kenia gestartet, weil es dort – wie in vielen afrikanischen Ländern – zu wenig Gesundheitspersonal gibt: Auf 40 Millionen Einwohner kommen gerade einmal 29.000 Ärzte, Ärztinnen, Krankenschwestern, -pfleger und Hebammen.

In Industrieländern kümmern sich um 100.000 Einwohner weit mehr als 100 medizinische Fachkräfte. In Kenia sind es weniger als 20.

Eine der Hauptursachen: Es mangelt an Ausbildungsmöglichkeiten. Genau hier setzt das E-Learning-Programm an. Ursprünglich sollte es nur Krankenschwestern und -pflegern Weiterbildung bis zum akademischen Abschluss ermöglichen. Inzwischen stehen sechs Kurse für Gesundheitspersonal zur Verfügung, an denen 390 virtuell Lernende in ganz Kenia teilnehmen.


Ebola: Zusammenspiel von Nothilfe und nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit

Was würden Sie tun, Herr Dr. Leonhardt, wenn Sie im Kampf gegen Ebola über unbegrenzte finanzielle Mittel verfügen würden?

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Marcus Leonhardt, Direktor von Amref Health Africa Deutschland, diskutierte im Rahmen des 1. German-African Healthcare Symposium am 32.10.2014 über mögliche Ansätze im Kampf gegen Ebola:
“Wichtig ist das richtige Verhältnis. Es macht wenig Sinn, den Krisenländern Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, ohne darauf zu achten, was die tatsächlichen Bedürfnisse vor Ort sind. Was nützen medizinische Einrichtungen, wenn kein ausgebildetes Personal vorhanden ist, das dort arbeiten könnte? Was hilft all die gutgemeinte Hilfe, wenn die Bevölkerung kein Vertrauen in die Einrichtungen hat und deshalb nicht hingeht? Deshalb müssen Capacity-Building, Ausbildung und Aufklärung im Kampf gegen Ebola eine zentrale Rolle spielen. Hätte ich unbegrenzt Mittel zur Verfügung, würde ich diese Bereiche stärken.”

Diese Bereiche zu stärken bedeutet auch, dass Krankheiten wie Ebola in Zukunft frühzeitiger erkannt und so Epidemien vielleicht sogar verhindert werden können. Eine Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur leistet den entscheidenden Betrag dazu, dass das Überwinden der Ebola-Kirse 2014 nicht nur ein Erfolgsmoment der Entwicklungszusammenarbeit sein wird, sondern die Erfolgsgeschichte einer besseren Gesundheitsversorgung für die Menschen in Westafrika ist.

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Einsatz im Kampf gegen Ebola

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Besonders wichtig ist es die normale Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten

Ellen Johnson Sirleaf, Staatspräsidentin von Liberia, richtet einen eindringlichen Appell an die internationale Gemeinschaft. Im Kampf gegen Ebola geht es nicht nur um die Eindämmung der Epidemie, sondern immer mehr auch darum die grundlegende medizinische Infrastruktur in den betroffenen Ländern vor dem völligen Zerfall zu retten.

Das ist eines unserer größten Probleme. Wir hatten Kindersterblichkeit, Malaria und so vieles andere gut im Griff. Doch jetzt haben fast alle Krankenhäuser geschlossen. Ebola macht einfach alles kaputt.

Spendenaufrufe konzentrieren sich derzeit auf die unmittelbare Bekämpfung von Ebola. Bei dieser inhaltlichen Fokussierung sollte aber auch berücksichtigt werden, dass angesichts der augenblicklichen Krise auch die Gesundheitssysteme in den betroffenen Ländern weitestgehend zusammengebrochen sind. Wichtige Impfungen, Operationen und die Behandlung anderer (ansteckender) Krankheiten können oft nicht mehr gewährleistet werden. Qualifiziertes Personal hat die Länder verlassen. Dadurch ist eine Versorgungslücke entstanden, die erfolgreich bekämpft geglaubten gesundheitlichen Problemen wieder Aufschwung gibt und die Länder vor enorme Herausforderungen stellt. Die Folgen für die Bevölkerung sind kaum abzusehen.

Die Maßnahmen von Amref Health Africa zielen genau auf dieses Vakuum ab. Durch Aus- und Weiterbildung von Gesundheitspersonal, Capacity-Building und den Wieder(Aufbau) der Gesundheitssysteme wird im Kampf gegen Ebola auf die dringende lokale Bedürfnisse eingegangen.


Update zu Ebola

SITUATION REPORT (13.10.2014)
Numbers are based on official information reported by Ministries of Health. These numbers are subject to change due to on-going reclassification.

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What we know about transmission of the Ebola virus among humans
WHO–The Ebola virus is transmitted among humans through close and direct physical contact with infected bodily fluids, the most infectious being blood, faeces and vomit. The Ebola virus has also been detected in breast milk, urine and semen. In a convalescent male, the virus can persist in semen for at least 70 days; one study suggests persistence for more than 90 days.

Comparing Ebola crisis to ’95 outbreak
CNN–Robyn Curnow interviews Dr. David Satcher, former U.S. Surgeon General and CDC Director, on the current Ebola outbreak.


Amref Health Africa Statement: Ebola in Westafrika

Die Ebola-Epidemie in den westafrikanischen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone konnte bisher nicht gestoppt werden. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) stieg die Zahl der Toten auf 932 (Stand 6.8.2014). Damit ist dieser Ebola-Ausbruch der schwerwiegendste aller Zeiten. Die WHO hat die Situation am 8. August 2014 zum Internationalen Gesundheitsnotstand erklärt.

Amref Health Africa ist mit einem Westafrika-Hub im Senegal vertreten. Dr. Mor Ngom, Direktor des Büros, bestätigt, dass bis dato keine Ebola-Fälle im Senegal registriert wurden. Er ist aber in ständigem Kontakt mit den Gesundheitsministerien in Dakar und Guinea, wo Amref Health Africa kürzlich ein Projekt für bessere Schulgesundheit begonnen hat. Dieses ist auf Grund der Epidemie derzeit unterbrochen.

Die Besorgnis von Amref Health Africa gilt den betroffenen Gemeinden, den Angestellten und ihren Angehörigen sowie dem Gesundheitspersonal vor Ort. Bei zwei Ebola-Ausbrüchen in Uganda (2000 und 2012) konnte die Organisation Erfahrung im Umgang mit der hochinfektiösen Fieberkrankheit sammeln. Das Amref Health Africa Executive Committee hat die technische Leitung im Westafrika-Hub und allen anderen Länderbüros deshalb aufgefordert, die Gesundheitsministerien der betroffenen Länder und andere Stakeholder in den folgenden Bereichen zu unterstützen:

Entwicklung von Notfallplänen
Länderübergreifende Überwachung
Schutz von Gesundheitspersonal
Weiterbildung von Gesundheitsdienstleistern in den Bereichen Infektionsprävention und Kontrolle
Kontrolle der Epidemie durch frühes Erkennen, Isolation, Behandlung neuer Infektionen und den sicheren Umgang mit ansteckenden Körperflüssigkeiten und den Verstorbenen.
Betreuung von Ebola-Überlebenden und ihren Angehörigen
Unterstützung im Kampf gegen Vorurteile
Steigerung des Bewusstseins in den Gemeinden

Die Erwartungen der Gesundheitsministerien und Gemeinden an Amref Health Africa sind hoch. Deshalb wird die technische Unterstützung umgehend angeboten.

Über Ebola

Ebola gehört zu den viralen hämorrhagischen Fiebern. In Afrika gehören dazu auch das Lassa-Fieber, Rift-Valley Fieber, Marburg und Ebola, Krim-Kongo Fieber und Gelbfieber. Das natürliche Reservoir von Ebola sind höchstwahrscheinlich Flughunde. Menschen können sich direkt oder über andere Tiere, die vom Flughund infiziert wurden, anstecken. Die Mensch-zu-Mensch Übertragung erfolgt durch Körperflüssigkeiten (Blut, Urin, Erbrochenes, Schweiß). Die Sterberate kann bei Ebola bis zu 90 Prozent betragen und es gibt keine lizensierte Behandlungs- oder Impfmöglichkeit. Ebola-Ausbrüche gab es in den letzten 20 Jahren mehrfach, unter anderem in der Demokratischen Repubik Kongo, Uganda und im Südsudan.

Der jüngste Ausbruch in Westafrika begann im März 2014 in Guinea und breitete sich schnell in die Nachbarländer Liberia und Sierra Leone aus. Weitere Fälle wurden auch aus Nigeria gemeldet. Trotz gemeinsamer Bemühungen die Ausbreitung zu verhindern und Erkrankte angemessen zu behandeln, ist es den anderen Akteuren vor Ort bisher nicht gelungen, die Ausbreitung zu stoppen. Die Tatsache, dass Bevölkerungsbewegungen zwischen den Ländern in Afrika sehr üblich sind, erschwert dies zusätzlich. Die Notfallpläne beinhalten deshalb auch Kontrollen an Grenzen.


Medizinische Versorgung für Menschen im Südsudan

Amref Health Africa startet ab sofort ein neunmonatiges Soforthilfeprojekt im Südsudan. Ziel des Projekts ist es, den Zugang zur Basisgesundheitsversorgung sowie notfallmedizinische chirurgische Behandlungen für Hunderttausende Menschen zu ermöglichen. Finanziert wird das Projekt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Besonders Binnenflüchtlinge sowie die einzelnen Gemeinden, in denen sie aufgenommen werden und die Verletzten, die in den Krankenhäusern des Landes auf medizinische Versorgung warten, profitieren von diesem Projekt.

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Kämpfe im Südsudan: Basisgesundheitsversorgung für Flüchtlinge ermöglichen

Berlin, 28.5.2014 (AMREF Deutschland, Gesellschaft für Medizin und Forschung in Afrika e.V.) Amref Health Africa wird ab Juni 2014 ein neunmonatiges Soforthilfeprojekt im Südsudan durchführen, das den Zugang zu Basisgesundheitsversorgung sowie notfallmedizinischen und chirurgischen Behandlungen für Hunderttausende Menschen ermöglicht. Durch das Projekt, das durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert wird, profitieren vor allem Binnenflüchtlinge (internally displaced persons, IDPs) sowie die Gemeinden, in denen sie Zuflucht finden und die unzähligen Verletzten, die derzeit in den Krankenhäusern des Landes auf eine Behandlung warten.

Im Südsudan tobt seit Dezember 2013 ein blutiger Machtkampf zwischen dem amtierenden Präsidenten Salva Kiir und seinem ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar. Bis Mitte Mai 2014 mussten schätzungsweise
1 Mio. Südsudanesen innerhalb des Landes in weniger umkämpfte Regionen flüchten. Zusätzliche 359.000 Menschen sind bis dato in die Nachbarländer geflohen. Geschätzte 4 Millionen Menschen brauchen humanitäre Hilfe. Laut UNOCHA, der Nothilfekoordination der UN in humanitären Krisengebieten, konnten bisher jedoch nur etwa 1,4 Millionen Menschen durch Unterstützungsleistungen erreicht werden. Angesichts des Umfangs und der Intensität der Gewalt, ist die tatsächliche Zahl der Flüchtlinge wahrscheinlich noch deutlich höher. Bei der internationalen Geberkonferenz in Oslo Mitte Mai 2014 wurde eine Verdoppelung der finanziellen Mittel auf 440 Millionen Euro zugesagt, was allerdings den geschätzten Bedarf von 926 Millionen Euro nicht deckt. Die deutsche Bundesregierung hat 17,5 Millionen Euro Soforthilfe für Flüchtlinge zugesagt. Die Aktivitäten von Amref Health Africa werden mit 655.000 Euro unterstützt.

Massive Verschlechterung der Gesundheitssituation durch einsetzende Regenzeit Die ohnehin großen gesundheitlichen Herausforderungen im Südsudan werden durch die aktuelle Krise zusätzlich verstärkt. Die wenigen sicheren Regionen im Land sind mit dem Zustrom an IDPs überfordert. Es mangelt massiv an medizinischer Basisversorgung und Medikamenten. Die mangelnde Sicherheit im Land, das Vertreiben großer Personengruppen, Zerstörung oder Schließung von Einrichtungen und die erzwungene Flucht des Gesundheitspersonals führen dazu, dass die Situation sich weiter verschlimmert. Mitte Mai ist in Juba die Infektionskrankheit Cholera ausgebrochen. Die UN warnt bereits vor einer Hungersnot im Land. Die einsetzende Regenzeit wird die Situation weiter zuspitzen.

„Wenn der Regen kommt, werden sich Krankheiten sprunghaft ausbreiten. Schlechte Hygienebedingungen, Mangel an sauberem Trinkwasser, ein beeinträchtigter Ernährungszustand und das durch Flucht und Vertreibung ohnehin geschwächte Immunsystem bedrohen das Leben der Flüchtlinge. Vor allem der Kinder und der schwangeren Frauen, da sie besonders anfällig sind für diese vermeidbaren Krankheiten.,“ so Dr. Marcus Leonhardt, Direktor von Amref Health Africa Deutschland.

Das Ziel der Soforthilfe im Südsudan ist es, die Krankheits- und Todesfälle in Folge der Unruhen zu reduzieren. Es wird eine Basisgesundheitsversorgung für die IDPs und die Gemeinden, in denen sie Zuflucht finden, ermöglicht. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf Mutter-Kind-Gesundheit. So werden etwa 160.000 Menschen erreicht. Zudem werden notfallchirurgische und medizinische Dienstleistungen für Verletzte durch das Clinical Outreach Program von Amref Health Africa bereitgestellt. So wird auf die vorherrschende medizinische Unterversorgung und die zunehmende Anzahl von chirurgischen Fällen, die in den Krankenhäusern eintreffen, reagiert.


Die Klasse 5e der Bismarckschule unterstützt AMREF

Die Klasse 5e hat AMREF mit einer Spenden-Aktion unterstützt. Wir haben sie gebeten, uns mehr darüber zu erzählen:

Die Klasse 5e der Bismarckschule, Elmshorn

In Geographie haben wir viel über das Leben der Menschen in Deutschland und in Afrika gelernt.

Wir haben auch über die verschiedenen Probleme und deren Ursachen gesprochen und uns überlegt, dass wir uns als Klasse dafür einsetzen wollen, dass es mehr gute Ärzte, Medizin und Krankenhäuser in Afrika gibt.

Deshalb haben wir selbstgebackenen Kuchen in unserer Schule verkauft und dabei auch etwas über unser Projekt erzählt und selbstgemachte Poster zu unserem Unterrichtsthema ausgestellt.

Jeder von uns hat etwas mitgebracht. Wir hatten viel Spaß dabei, aber wir hätten es nicht geschafft, wenn unsere Mitschüler und Lehrer den Kuchen nicht gekauft hätten! Deshalb bedanken wir uns herzlich bei allen, die uns unterstützt haben.

Das Geld, das wir bei dem Verkauf eingenommen haben, haben wir an AMREF gespendet. So helfen wir dabei, dass mehr Krankenschwestern und Gesundheitshelfer in Afrika ausgebildet werden können.

Wir fänden es toll, wenn auch ihr an eurer Schule eine Aktion starten würdet, weil wir glauben, dass viele kleine Beiträge große Probleme verringern können. Bestimmt habt ihr auch gute Ideen!


Spenden statt Schenken

Am 11. Mai ist Muttertag!
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In Afrika sind Frauen das Herzstück und der Motor der Gemeinschaften”.
Frauen in Afrika müssen oftmals unter schwierigsten Lebensumständen ihren Alltag meistern. Ihnen durch “Hilfe zur Selbsthilfe” eine bessere Lebensperspektive zu ermöglichen, ist unser Anliegen. Machen Sie deshalb mit bei unserer Muttertagsaktion und spenden Sie im Namen Ihrer Lieben für die Mütter Afrikas.

Mit der individuell für Sie gestaltbaren Amref Health Africa HelpCard haben Sie ein ideales Geschenk für Ihre Mutter. Sie spenden den Betrag und die Beschenkte entscheidet, welches unserer sozialen Projekte in Afrika mit Ihrer Spende unterstützt wird.

So einfach geht´s – 3 Schritte bis zu Ihrem Muttertagsgeschenk:

  • Eigenes Motiv, Wert und individuellen Text festlegen
  • HelpCard oder elektronische E-HelpCard auswählen
  • Zahlungsart aussuchen und direkt online bestellen

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05. Mai 2014 Internationaler Hebammentag

029_amref-krankenschwester-in-erbo-1024x768Hebammen stellen die notwendige medizinische Versorgung rund um eine Geburt sicher und leisten so einen wichtigen Beitrag, die Mutter- und Kindersterblichkeit in Afrika zu verringern. Gut ausgebildete Hebammen sind aber mehr als reine Geburtshelfer – sie ermöglichen Frauen über die Schwangerschaft hinaus ein selbstbestimmteres und gesünderes Leben.


Neuauflage AMREF:
Neuer Name, neues Logo, gleiche Arbeit – AMREF Health Africa

Frankfurt, den 15. April 2014 – Ab sofort ist die Kernkompetenz Programm: AMREF trägt von nun an den Zusatz „Health Africa“ im Firmennamen, Zeitgleich wurde ein international einheitliches Logos eingeführt, das die Hilfsorganisation frischer und dreidimensionaler darstellt. Die einheitliche Darstellung steigert langfristig die internationale Wiedererkennung und somit auch die Bekanntheit der Hilfsorganisation.

Das Rebranding ist unter anderem das Ergebnis des Zusammenkommens des International Board von AMREF in Nairobi. Mit der Neuauflage von „AMREF Health Africa“ werden die Arbeit der Organisation und ihr neuer Name in Einklang gebracht. Da AMREF in Deutschland sowie in einigen weiteren Ländern bisher vor allem als „Flying Doctors“ bekannt ist, bleibt dieser Zusatz auch im Logo sichtbar. Das Logo wird nach und nach in allen Printmedien aktualisiert.

Um die Bekanntheit weiter zu steigern, unterstützen auch zahlreiche Prominente wie die Moderatorin Motsi Mabuse und die Schauspielerin Muriel Baumeister AMREF Health Africa in Deutschland. Im Mittelpunkt aller Aufgaben steht seit mehr als 50 Jahren die Gesundheit der Menschen in Afrika. AMREF Health Africa unterstützt verschiedene Projekte in Kenia, Tansania, Südafrika, Uganda, Äthiopien und im Südsudan. Die drei Tätigkeitsschwerpunkte sind Mutter-Kind-Gesundheit, Clinical Outreach und Integrated WASH and Nutrition (Bereitstellung von sauberem Trinkwasser mit Integration nachhaltiger Nahrungsmittelversorgung). Im Fokus der Aktivitäten steht nicht die kurzfristige Intervention, sondern Prävention und Ausbildung. So wird ein nachhaltiger Basisgesundheitsdienst aufgebaut – von Afrikanern für Afrikaner.

Weitere Informationen unter: www.amrefgermany.de


Tue Gutes und rede darüber: Zum 20-jährigen Bestehen von KPRN unterstützt die Agentur die Pressearbeit von AMREF Deutschland

Berlin, 21. Januar 2014 – Gute Vorsätze zum Neuen Jahr – KPRN network setzt sie in die Tat um und startet gemeinsam mit der Hilfsorganisation AMREF (African Medical and Research Foundation) ins Jahr 2014. Ziel der Zusammenarbeit zwischen KPRN und der deutschen Niederlassung von AMREF ist es, die Bekanntheit des Vereins deutschlandweit zu steigern und die Medienarbeit zu intensivieren.

AMREF ist in Deutschland bisher vor allem für seine „Flying Doctors“ bekannt, die medizinische Versorgung in den ländlichen Gebieten Ostafrikas und Notfallevakuierungen aus der Luft auch für Touristen leisten. Langfristig sollen gemeinsam mit dem Berliner-Team vom KPRN Projekte entwickelt und umgesetzt werden, um den seit mehr als 50 Jahren bestehenden Verein und seine zahlreichen lokalen Projekte in den deutschen Medien bekannter zu machen.

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Hanna Kleber, Geschäftsführerin KPRN
network, Dr. Marcus Leonhardt,
Geschäftsführer AMREF Deutschland

„Mit KPRN haben wir einen Partner an unserer Seite, der sich nicht nur in Afrika sehr gut auskennt, sondern auch genau im Bilde über die Berichterstattung hierzulande ist. Gemeinsam wollen wir die Erfolgsgeschichte von AMREF als afrikanische Organisation erzählen“, so Dr. Marcus Leonhardt, Direktor AMREF Deutschland.

„Wir sind nun seit 20 Jahren im Markt und waren von Anfang an auf dem afrikanischen Kontinent aktiv. Afrika liegt uns sehr am Herzen und das Konzept von AMREF ist einmalig, so dass wir hier gerne unsere Expertise zur Verfügung stellen“, so Hanna Kleber, Geschäftsführerin KPRN network GmbH.

Das oberste Ziel von AMREF Deutschland ist die Gesundheit der Menschen in Afrika zu verbessern, denn nur gesund können die Menschen ihre Lebensumstände verbessern und in Zukunft ohne fremde Hilfe leben. AMREF Deutschland unterstützt derzeit Projekte in Kenia, Tansania, Südafrika, Uganda, Äthiopien und im Südsudan. Die drei Tätigkeitsschwerpunkte sind Mutter-Kind-Gesundheit, Clinical Outreach und Integrated WASH and Nutrition (Bereitstellung von sauberem Trinkwasser mit Integration nachhaltiger Nahrungsmittelversorgung). Im Fokus der Aktivitäten steht nicht die kurzfristige Intervention, sondern Prävention und Ausbildung. So wird ein nachhaltiger Basisgesundheitsdienst aufgebaut – von Afrikanern für Afrikaner.

Pressekontakt
AMREF Deutschland e.V.
Jannike Herlinghaus
Brunnenstr. 185, Hof 2
10119 Berlin
Tel. +49 30 302 887 33-81
E-Mail: j.herlinghaus@amrefgermany.de
www.amrefgermany.de

KPRN network GmbH
Rebecka Hoch / Daniel Slusarcik
Anna-Louisa-Karsch-Straße 9
10178 Berlin
Tel. +49 30 240 477 18–17 / +49 69 71 91 36-26
E-Mail: hoch.rebecka@kprn.de / slusarcik.daniel@kprn.de
www.kprn.de