VisitBrighton NEWSLETTER – Die „Neue“-Ausgabe Januar 2014

• Neues Jahr – neue Fähigkeiten erlernen: Warum nicht in Brighton?

• Neues Jahr – neue Menschen treffen: Warum nicht in Brighton?

• Neue Festivals und Events in Brighton

• VisitBrighton stellt „die Neuen” vor: das Fab Guest House, Cutter & Grinder sowie 64 Degrees

Neues Jahr – neue Fähigkeiten erlernen: Warum nicht in Brighton?
Gute Vorsätze, die zum Jahresanfang gefasst werden, beinhalten meistens auch die folgenden: neue Erfahrungen sammeln, neue Fähigkeiten erlernen oder einfach nur mal etwas Neues ausprobieren – warum nicht auch mal an einem neuen Ort! Brighton bietet ganz unterschiedliche Kurse – von gastronomisch bis zu aeronautisch – die einen Besuch in dem kreativen Seebad bereichern und bei denen man vor allen Dingen auch die unglaublich freundlichen und fröhlichen Brightoner näher kennen lernt!

Wo könnte man das besser als bei einem Glas Wein. Und wenn dieses sowie diverse andere bei einem Wine Tasting dazu noch erklärt werden, dann umso besser.

Im Hotel du Vin ist der Name schon das Programm. Jeden ersten Mittwoch im Monat findet zu einem bestimmten Thema, z.B. Spanien oder Südafrika, aber auch Sussex, eine ausführliche Weinprobe zum Preis von 25 Pfund (30 Euro) statt. Wer sich für das Mixen von Getränken interessiert, der sollte am besten einen Tag später im Hotel du Vin vorbeischauen. Hier kann man in der Cocktail Masterclass ein Meister in Sachen Cocktail-Zubereitung werden. Begleitet wird der abwechslungsreiche Abend von kleinen Canapés und kostet 25 Pfund.

Da Brighton bekannterweise am Meer liegt, spricht einiges dafür, sich in der kunstvollen Verarbeitung von rohem Fisch weiterzubilden. Wie man ein perfektes Maki, Temaki oder Nigri zubereitet lernt man in der Sushi-Masterclass im Moshimo, Brightons beliebtesten Sushi-Restaurant. Jeden Sonntag zwischen 19.00 und 21.30 Uhr wird hier gerollt und geschnitten – begleitet von dem einen oder anderen Glas Sake oder Asahi-Bier inklusive für 35 Pfund (41 Euro).

Eine gänzlich andere Perspektive auf Brighton bekommt man sicherlich bei Helifly. Das kleine Unternehmen am Shoreham Flughafen direkt bei Brighton bietet Helikopter-Flugstunden für all jene an, die die Welt aus den Augen eine Vogels betrachten wollen: von Probestunden bis zu Kursen, die mit einer Pilotenlizenz abschließen. Und wer sich nicht sicher ist, ob diese Art von Fortbewegung für die Zukunft das Richtige ist, der kann erst einmal einen Rundflug über Brighton buchen. Die Ausblicke auf die Küste von Sussex sowie Brighton mit seinem Pier begeistern allemal! Der 20-minütige „Brigthon Quickie“ kostet 255 Pfund (ungefähr 300 Euro) für maximal 3 Passagiere.

Neues Jahr – neue Menschen treffen: Warum nicht in Brighton?
Sich im Urlaub eine Stadt von passionierten Einwohnern erklären zu lassen, wird immer beliebter. Die Initiative der Greeter, die in New York 1992 begann, gibt es mittlerweile in zahlreichen Städten weltweit. In Brighton bieten seit 2009 „Locals“ kostenlos ihre Kenntnisse und Zeit an, um Touristen auf einer zweistündigen Tour die Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps ihrer Stadt näher zu bringen. Das Ganze abgestimmt auf die Interessen und Vorlieben – sei es Architektur oder das Nachtleben – der Besucher. Insbesondere Deutsche scheinen Geschmack daran gefunden zu haben, sich das kreative und kuriose Seebad von Einheimischen erklären zu lassen. 2013 waren sie nach den Engländern die zweitgrößte Gruppe, die einen Brighton Greeter für eine persönliche Stadtführung gebucht hat – und das geht wie folgt: Unter www.visitbrighton.com/greeters füllt man ein Kontaktformular mit seinen Daten, Interessen und zeitlichen Wünschen aus. Man erhält per E-Mail eine Bestätigung von VisitBrighton und wird von seinem persönlichen Greeter angeschrieben, um die Details zu besprechen. Maximal sechs Personen können an einer Führung teilnehmen und Kinder sind herzlich willkommen. Die Touren sind auf Englisch und finden bei jedem Wetter statt, solange die Kleidung entsprechend ist!

Neue Festivals und Events in Brighton
„The perfect murder“ ist der Titel des ersten Bühnenstückes und gleichnamigen Romans des internationalen Bestseller-Krimiautors Peter James, welches Ende Januar seine Premiere im Theater Royal in Brighton feiert. Die Krimiserie um Superintendant Roy Grace wurde mehr als 15 Millionen Mal verkauft und in 36 Sprachen – auch Deutsch – übersetzt. Der preisgekrönte Schriftsteller Shaun McKenna hat aus dem spannenden Buch eine ebenso spannende und abwechslungsreiche Adaption für das Theater gemacht, und an welchem Ort könnte dies besser aufgeführt werden, als in der Heimatstadt von Peter James und Roy Grace. Vorstellungen sind vom 27. Januar bis 1. Februar und werden auf Grund der großen Nachfrage sicherlich in diesem Jahr wiederholt.

Nicht ganz neu, jedoch in der bewährten Festival-Stadt Brighton neben Klassikern wie dem Brighton Festival oder dem Food & Drinks Festival ist das Sick Festival ein spannender Festival-Neuzugang. In seinem zweiten Jahr präsentiert es im März 2014 ein spannendes Programm rund um die Erkundung körperlicher, geistiger und sozialer Herausforderungen von Leben und Tod und wie man damit umgeht.

Am letzten Mai-Wochenende lockt das Elderflower Fields Festival Familien in die schöne Landschaft von Sussex. Nach zwei Jahren im Bentley Estate wird in 2014 der Fokus auf das Angebot für Kinder vergrößert und im Ashdown Forest eine Stunde von Brighton entfernt hat das Festival eine neue Heimat gefunden. Mit über 40 Bands, abwechslungsreichen Aktivitäten von Kunst über Sport bis zu naturverbundenen Kursen und lokalen Spezialitäten findet hier die ganze Familie ihr persönliches Festival-Glück.

Kein Festival oder Event an sich – aber allemal erwähnenswert für eine so unkonventionelle und offene Stadt wie Brighton: Ab dem 29. März dürfen in England gleichgeschlechtliche Paare den offiziellen Bund fürs Leben eingehen.

VisitBrighton stellt „die Neuen“ vor!
In einer so quirligen aber auch historischen Stadt wie Brighton trifft Tradition auf Moderne, trifft Alteingesessenes und Bewährtes auf Neues und Innovatives. In dieser Ausgabe möchten wir drei Unternehmen vorstellen, die das Stadtbild von Brighton in Zukunft ganz sicher bereichern werden und alle einen Besuch wert sind.

Ein ganz „frisches / neues“ Bett findet man im Fab Guest House. Dieses neue Boutique-Hotel im beliebten Stadtteil Kemptown befindet sich in einem fünfstöckigen gregorianischen Townhouse. Hinter der historischen Fassade verbergen sich 14 moderne und helle Zimmer – in den Kategorien: Nice, Really Nice, Ridiculously Nice und Indescribably Nice. Die Zimmer sind alle mit Ensuite-Badezimmern, Fußbodenheizung und LCD-Fernsehern ausgestattet. Die Preise beginnen für ein Doppelzimmer bei 59 Pfund (ungefähr 70 Euro) und dafür gibt es sogar noch das Frühstück aufs Zimmer.

Sollte auf Grund des Seewetters in Brighton oder der wenigen Zeit in Deutschland vor der Abreise die Frisur nicht so sitzen wie gewünscht, dann sollte man unbedingt bei Hossein in seinem Laden Cutters & Grinders vorbeischauen. Der kleine Friseursalon am Norfolk Square ist dank seiner toll restaurierten Ausstattung aus einem 20er-Jahre Barbershop in Chicago (die alleine schon einen Besuch wert ist) und Hosseins mehr als 25jähriger Erfahrung in Salons wie Toni & Guy bereits jetzt schon eine Institution. Und nicht nur das Haupthaar liegt ihm am Herzen: Mit traditionellen iranischen Rasiermessern kann man(n) sich hier auch einer klassischen Nassrasur unterziehen.

Die klassisch-trendige Frisur passt anschließend bestens in das Ambiente des neuen Restaurants 64 Degrees in der Meeting House Lane; einer kleinen Gasse im Stadtteil The Lanes. Chef Michael Bremner, der bereits bei Food for Friends seine Lorbeeren erntete, legt bei seinem ersten eigenen kulinarischen Coup besonderen Wert darauf, dass das Essen, die Zutaten und deren Zubereitung im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Grund befindet sich die offene Küche auch direkt im Raum. Hier werden alle Gerichte nicht in Vor-, Haupt- und Nachspeisen unterteilt, sondern in kleinen Tapas-Portionen angeboten, damit die Gäste sich durch die ganze geschmackliche Vielfalt der Speisekarte „kosten“ können. Namensgeber ist ein Ei, welches genau 40 Minuten bei 64 Grad Fahrenheit kocht und unwiderstehlich schmecken soll!

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