Erfolgreiche Teilnahme von Peru an der Berlinale Berlin 2014

Berlin, Deutschland – 13. Februar 2014: Auf den Internationalen Filmfestspielen Berlinale Berlin 2014 stand das peruanische Kino erneut für Wachstum und Erfolg. Zwei talentierte peruanische Regisseure vertraten ihr Land sowohl in der Kategorie Spielfilm als auch in der Kategorie Kurzfilm.

Bereist zum zweiten Mal präsentiert sich der junge Regisseur Fernando Vilchez auf der Berlinale in Berlin. Am Dienstag, den 11.Februar, war die ausverkaufte Premiere seines Kurzfilms „Solo te puedo mostrar el color“ („Ich kann dir nur die Farbe zeigen“) vor der Jury, zahlreichen Filmliebhabern, wichtigen Vertretern der Filmindustrie und dem Botschafter von Peru in Berlin, José Antonio Meier.

Der Erfolg des Kurzfilms, eine bewegende Dokumentation über die Konflikte im peruanischen Dschungel und den unerbittlichen Kampf zwischen Ureinwohnern und dem kanadischen Bergbauunternehmen um Land und Bodenschätze, zeigte sich vor allem in der Podiumsdiskussion im Anschluss an die Premiere, bei der Vilchez über seine Inspiration und Beweggründe für die Filmproduktion berichtete. Am Sonntag, den 16. Februar, entscheidet sich, ob Peru mit dem nominierten „Solo te puedo mostrar el color“- Dokumentarfilm einen zweiten Goldenen Bären in der Kategorie Kurzfilm gewinnen wird.

In der Kategorie Spielfilm ist der Film „Aloft“ von der renommierten peruanischen Regisseurin Claudia Llosa für den Goldenen Bären nominiert und gehört zu den am meist beachteten Filmpremieren der Berlinale. „Aloft“ mit den Schauspielern Jennifer Connelly, Cillian Murphy und Melanie Laurent ist nach dem erfolgreichen Drama “La Teta Asustada” aus dem Jahr 2009 bereits der zweite Film von Llosa. „Aloft“ befasst sich mit Fragen zu Verantwortungsbewusstsein und radikalen Neuanfängen. Er erzählt die Geschichte einer Mutter, die um das Leben eines ihrer eigenen Kinder kämpft, sich leidenschaftlich für die Gesundheit fremder Kinder engagiert und dabei ihr zweites eigenes Kind fast verliert.

Die Regisseurin feierte die Premiere ihres Films am 12. Februar mit einer Afterparty mit Unterstützung von Peru. Aufgrund der ausgezeichneten peruanischen Gastronomie mit köstlichem Nationalspeisen wie Ceviche und dem Nationalgetränk Pisco Sour war die Abendveranstaltung eine der am meist besuchten und kommentierten der Berlinale.

Die für den beliebten internationalen Filmpreis – den Goldenen Bären – nominierten Filme „Aloft“ von Llosa und “Solo te puedo mostrar el color” von Vilchez sind zwei hervorragende Beispiele für den Erfolg des heutigen peruanischen Films, der nicht nur durch talentierten Regisseure und Schauspieler an Bedeutung gewinnt. Das Land Peru zeigt sich auch als idealer Dreh- und Produktionsort von Spielfilmen, Dokumentationen, Kurzfilmen und anderen audiovisuellen Werken.

In den letzten Jahren wurden in Peru 28 internationale Dokumentarfilme und in den letzten fünf Jahren 16 internationale Spielfilme gedreht.

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