Traumrouten durch Südafrika

Vorbei an steilen Küstenhängen, grünen Canyons und kristallklaren Flüssen lässt sich Südafrika ausgezeichnet mit dem Auto und auch dem Motorrad erkunden. Dank hervorragender Infrastruktur und günstigen Mietkonditionen gilt die Regenbogennation als beliebtes Ziel bei Urlaubern, die ein Land gerne selbst befahren.

Frankfurt, 10. April 2014. Südafrika lädt mit seinen neun unterschiedlichsten Provinzen zum Entdecken ein und diese lassen sich am besten auf einer individuellen Auto- oder Motorradtour erkunden. Auf den gut ausgebauten Straßen kommen Reisende, wenn gewünscht, zügig voran oder können die vorbeiziehenden Landschaften mit zahlreichen Stopps in vollen Zügen genießen. Das niedrige Verkehrsaufkommen außerhalb der Großstädte sorgt für eine entspannte Fahrt und auch an den Linksverkehr gewöhnt man sich schnell.

Berg auf, Berg ab geht es entlang der Route 62 durch das Hinterland der weltbekannten Garden Route. Anstatt an der Küste führt diese Strecke durch die abwechslungsreichen Landschaften der Provinzen Western- und Eastern Cape. Zwischen Obstplantagen und Weingütern geht es über einige der spektakulärsten Bergpässe Südafrikas. Auf diesen Straßen sind Reisende meist fast ganz allein unterwegs und können die Stille der Region und fantastische Ausblicke in aller Ruhe auf sich wirken lassen. Als besonderer Höhepunkt gilt der Swartberg Pass auf der Strecke zwischen Oudtshoorn und Prince Albert. Die 27 Kilometer lange nicht asphaltierte Straße erreicht eine Höhe von 1.583 Metern und ist im Winter auch schon mal mit Schnee bedeckt. Die roten Felsen gehören seit 2014 als Teil des Cape Floral Kingdom zum UNESCO-Weltnaturerbe. (www.route62.co.za)

„Weite Landschaften und kleine Orte“ – diese Worte beschreiben ziemlich genau eine Fahrt entlang der Horizont-Route im Südwesten der Provinz Free State. Vorbei an alteingesessenen Dörfern, die entdeckt werden möchten, verlassen Besucher gängige Touristen-Pfade. Quer durch die Kornkammer Südafrikas werden Reisende nur hier und da von Rindern und Schafen abgelenkt und können sich ansonsten auf die unendliche Weite und den blauen Horizont konzentrieren. Nebenflüsse des Oranje und Gariep Flusses machen die Region so fruchtbar und beliebt bei Anglern.
(www.openafrica.org / Route: Horizon-Route “Open Spaces and Little Places”)

Besonders beliebt bei Motorradfahrern ist die kurvenreiche Panorama Route in der Provinz Mpumalanga, etwa vier Autostunden von Johannesburg. Über eine Reihe von Bergpässen geht es hinauf auf eine Steilstufe, von der Besucher einen herrlichen Ausblick über das niedrigere und somit wärmere und halbtropische Lowveld haben. Diese Gegend ist eine der beliebtesten Urlaubsregionen, da sie auf dem Weg in den Krüger Nationalpark liegt. Eine der spektakulärsten Aussichten über den Blyde River Canyon und die „Three Rondavels“ -drei Felsformationen, die an die typisch afrikanischen Rundhütten erinnern- genießt man von God’s Window. Weitere Stopps sollten Besucher an den zahlreichen imposanten Wasserfällen und dem Sabie River, einem der ursprünglichsten Flüsse des Landes, einplanen. Ein weiteres Highlight sind die Bourke’s Luck Potholes. Dort hat das strudelnde Wasser zylinderförmige Hohlräume in den Fels gewaschen. (www.dein-suedafrika.de / Top Routen: Panorama Route)

Da es in Südafrika früh dunkel wird, sollten Reisende ihre Etappen vorab genau einteilen. Das Tempolimit liegt maximal bei 120 km/h, über die Mietwagenfirmen werden Verstoße bis nach Deutschland zurückverfolgt. An den meisten Tankstellen kann bisher nur in bar gezahlt werden, dafür gibt es den freundlichen Tankservice sowie Scheibenreinigung gratis dazu.

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