Wo sich Meeresschildkröten und Pinguine tummeln: Südafrikas schönste Strände

Kilometerlange Sandstrände, hippe Promenaden und wilde Küsten – Südafrikas Strände sind so vielseitig, wie das Land selbst. Rund 3.000 Kilometer Küste und ganzjährig mildes Wetter machen die Regenbogennation zur perfekten Destination für alle, die das Meer lieben.

Frankfurt, 16. April 2015. Für viele deutsche Touristen gehören Strand und Meer zu einem perfekten Urlaub dazu. In Südafrika kommen alle Liebhaber von Salz, Sand und Wasser voll auf ihre Kosten. Von der Kapregion, wo der Atlantische auf den Indischen Ozean trifft, entlang der Garden Route mit teils rauen Küsten bis hin zu den subtropischen Stränden im grünen KwaZulu-Natal – jeder Teil der südafrikanischen Küste hat seine Besonderheiten.

Los geht es im Western Cape. The Point am Elands Bay ist ein Paradies, insbesondere für Urlauber, die ruhige und ein wenig abgelegene Badeorte schätzen. Besonders bekannt ist der Strand bei Surfern für seine „Left Hand Waves“, die von links nach rechts brechen. Touristen sitzen auf den sonnenwarmen Felsen und können die Brettkünstler und beeindruckende Wellen beobachten. Der Sonnenuntergang an der Westküste ist besonders spektakulär, da die hohen Wellen von der untergehenden Sonne angestrahlt grün glitzern. Nahe des Strandes befinden sich unberührte Dünen, die zu einem Spaziergang einladen.

Etwa drei Stunden entfernt liegt Boulders Beach, der eine Besonderheit hat: Pinguine. An der kleinen Bucht, die circa 20 Minuten von Kapstadt entfernt liegt, tummelt sich eine Brillenpinguin-Kolonie, die als die größte Ansammlung von Pinguinen in ganz Afrika gilt. Die niedlichen Tiere, die die Besucher des Strandes neugierig beäugen, machen den Ausflug gerade für Familien mit Kindern zu einem einmaligen Erlebnis. Die Bucht liegt malerisch nahe der alten Hafenstadt Simon’s Town; Granitfelsen unterteilen den Strand in viele kleine Buchten, in denen man auch wunderbar schnorcheln kann.

Ebenfalls im Western Cape, unweit der Stadt George, liegt der Strand von Wilderness. Eingebettet in eine grüne Landschaft aus Seen, Wäldern und Dünen gilt Wilderness Beach als einer der schönsten Strände entlang der Garden Route. Der kleine Ort selbst verzaubert zudem mit gemütlichen Restaurants und ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wandertouren. Durch Wilderness fließt der Touws Fluss und bildet zwischen den Dünen zusammen mit mehreren kleinen Seen eine Lagune.

Ein ganz anderes Flair zeichnet den Bay of Plenty Beach in Südafrikas Surfermetropole Durban in der Provinz KwaZulu-Natal aus. Der Stadtstrand liegt sehr zentral und bietet eine tolle Aussicht auf die Skyline und die zahlreichen Surfer, die täglich ihr Können unter Beweis stellen. Es lohnt sich auch Räder zu mieten und die fünf Kilometer lange Promenade entlang zu radeln oder in einem der zahlreichen Cafés und Restaurants das bunte Treiben am Strand zu bestaunen. Für alle Abenteurer liegt mehrere Kilometer südlich von Durban das Riff Aliwal Schoal, an dem verschiedene Haiarten beobachtet werden können.

Doch KwaZulu-Natal ist nicht nur für Surfer zu empfehlen. „Südafrikas Gartenprovinz“ bietet mit dem iSimangaliso Wetland Park ein seltenes Ecosystem und von der UNESCO geschützes Weltnaturerbe. In diesem Gebiet, nur zwei Kilometer von der Grenze nach Mosambik entfernt, liegt Kosi Bay. An diesem unberührten Strand am warmen Indischen Ozean ist das Wasser glasklar, so dass vor allem Schnorchler und Taucher die geheimnisvolle Unterwasserwelt und ein dort gelegenes Riff erkunden können. Neben vielen kleinen Fischen ist Kosi Bay auch bekannt für seine Wasserschildkröten, die ihre Eier nachts am Strand ablegen.

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