Uganda – Media Newsletter Juli 2017

AKTIVITÄTEN:

  • Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde – Reitsafari im Lake Mburo Nationalpark
  • Das ursprüngliche Uganda entdecken: Trekking in den Bergen von Karamoja
  • Safari aus der Luft: Eine Heißluftballonfahrt im Queen Elizabeth Nationalpark

PRODUKT:

  • Cultural Encounters in Kibale (KAFRED)

WUSSTEN SIE SCHON?

  • African Queen – Auf den Spuren von Katharine Hepburn und Humphrey Bogart

AKTIVITÄTEN

Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde – Reitsafari im Lake Mburo Nationalpark

Wild lebenden Tieren besonders nahe zu kommen und sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten, das sind zwei der vielen Gründe für eine Safari in Afrika. Neben klassischen Safaris mit dem Auto –auch bekannt als Game Drives – können in einigen Nationalparks Ugandas auch Fuß- oder Reitsafaris gebucht werden. Reitsafaris sind beispielsweise im Lake Mburo Nationalpark möglich. Vom Pferd aus können die Wildtiere in vollkommener Ruhe – ohne Motorengeräusche – und aus nächster Nähe beobachtet werden. Die Safari wird dadurch zu einem ganz besonderen Erlebnis. Außerdem besteht die Möglichkeit, auf eher scheue Tiere zu treffen, wie beispielsweise Topis, Impalas, Warzenschweine, Ducker, Buschböcke, Wasserböcke und Zebras. Aus Neugier an ihren Artgenossen kommen Zebras den Pferden und damit auch ihren Reitern oft besonders nahe. Es kommt aber auch vor, dass Büffel oder Elenantilopen den Weg der Reitgruppe kreuzen. Und mit ganz großem Glück werden auch Leoparden gesichtet – das ist allerdings eher selten der Fall. Welche Tiere tatsächlich beobachtet werden können hängt von der Jahreszeit und dem Wetter ab. Organisiert werden die Reitsafaris im Lake Mburo Nationalpark von der Mihingo Lodge. Die Route wird von den Organisatoren an die Kenntnisse des Reiters angepasst – denn auch diejenigen, die noch keine Reiterfahrungen gesammelt haben, können die Ausflüge buchen. Neben halb- bis mehrstündigen Ausritten werden auch Reitsafaris mit Übernachtung angeboten. Die Zelte werden dann am Ufer des Lake Mburo Sees oder auf einem der vielen Hügel im Nationalpark aufgeschlagen. Am Abend verwöhnt die Lodge die Reiter mit einem Drei-Gänge-Menü, am Morgen mit einem Frühstück. Die Reitsafaris können auch von Nicht-Gästen der Mihingo Lodge gebucht werden. Zwei halbe Tage mit Übernachtung kosten 354 € für Gäste der Lodge und 444 € für alle anderen. Drei Stunden ohne Verpflegung sind für 81 € für Gäste und 116 € für Nicht-Gäste buchbar.

Weitere Informationen sowie Preise unter www.mihingo-lodge.com/horse-safari/.

Das ursprüngliche Uganda entdecken: Trekking in den Bergen von Karamoja

Im Osten Ugandas bilden der Tafelberg Mount Napak und die beiden erloschenen Vulkane Mount Kadam und Mount Moroto das Karamoja-Dreieck. Die Karamoja Region liegt im Nord-Osten Ugandas an der Grenze zum Südsudan und zu Kenia. Alle drei Berge können in zweitägigen Touren bestiegen werden. Der Mount Moroto ist der höchste Berg der Region. Das ihn umgebenden Areal ist ein Waldschutzgebiet, das verschiedene Lebensräume schützt – von trockener Dornensavanne bis hin zu trockenen Bergwäldern. Da der Vulkan mehrere Gipfel hat, eignet er sich nicht nur für eine zweitägige Wanderung, sondern kann auch innerhalb mehrerer Tage erkundet werden.

Der zweithöchste Berg der Karamoja-Region, der Mount Kadam, bietet spektakuläre Ausblicke über die Landschaft im südlichen Karamoja und auf das Massiv des Mount Elgon. Seine höchste Spitze liegt 3.000 Meter über dem Meeresspiegel. Während einer zweitägigen Wanderung können die Zelte so positioniert werden, dass sowohl der Sonnenauf-, als auch der Sonnenuntergang beobachtet werden kann. Aufgrund der üppigen Vegetation und den steilen Abhängen ist der Mount Napak am schwierigsten zu besteigen. Seine Lage im Pian Upe Wildlife Reserve – dem zweitgrößten geschützten Gebiet in Uganda – ermöglicht einen atemberaubenden Ausblick über die Karamoja Ebene und auf die entfernt liegenden Gebirgsketten. Da der Berg so steil ist, ist er – anders als die Vulkane – nicht bewohnbar. Die Karamojong und die Iteso, zwei der in dem Gebiet ansässigen Völker, leben am Fuße des Berges. Ihre Gärten haben sie an den fruchtbaren Gebirgsausläufern. Gebucht werden können die Wanderungen beispielsweise bei Kara-Tunga Arts & Tours Ltd.

Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten unter www.kara-tunga.com/

Safari aus der Luft: Eine Heißluftballonfahrt im Queen Elizabeth Nationalpark

Uganda aus der Luft entdecken – das ist im Queen Elizabeth Nationalpark im Westen des Landes möglich. Mit Uganda Balloon Safaris erkunden Interessierte Ugandas bekanntesten Nationalpark mit seiner abwechslungsreichen Landschaft und den vielen verschiedenen Tierarten von oben. Zu sehen gibt es je nach Glück Elefantenherden, Kaffernbüffel, Nilpferde oder gar Löwen und Leoparden sowie einige der 610 im Park beheimateten Vogelarten. Das Abenteuer beginnt bereits früh morgens mit der Fahrt zum Treffpunkt am Kasenyi Tor, das um 5.30 Uhr erreicht wird. Denn auf dem Weg begegnet man mit etwas Glück nachtaktiven Tieren. Am Startpunkt angekommen, genießen die Teilnehmer, während die Crew den Heißluftballon entpackt und mit kalter Luft befüllt, den ersten Kaffee oder Tee. Dann dürfen die Passagiere den Ballon betreten und erkunden. Jetzt erfahren sie auch alles über die verschiedenen Leinen, die der Pilot verwendet, um den Heißluftballon zu lenken.

Ist der Ballon zum Start bereit, beginnt das einmalige Erlebnis: denn keine Fahrt gleicht der anderen. Ungefähr eine Stunde fährt der Pilot den Ballon über die Savanne des Nationalparks. Damit die Passagiere die Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven genießen können, variiert er dabei seine Höhe. Das Highlight: Während die Sonne aufgeht, erwacht die Savanne aus dem Schlaf. Die Passagiere sind live dabei. Gefeiert wird der Flug im Anschluss traditionell und gemeinsam mit dem Piloten mit einem Wein. Zum Abschluss genießen die Teilnehmer ein Frühstück im Busch, hergerichtet von der Mweya Safari Lodge. Eine Heißluftballonsafari über dem Queen Elizabeth Nationalpark kostet ungefähr 340 € pro Person.

Weitere Informationen unter www.ugandaballoonsafari.com/index.html

PRODUKT

Cultural Encounters in Kibale (KAFRED)

Die Bewahrung der lokalen Kultur, die Unterstützung der Gemeinden vor Ort sowie der Schutz der natürlichen Ressourcen – das sind die Hauptziele der Organisation KAFRED – Kibale Association For Rural and Environmental Development. Die Organisation wurde 1992 gegründet, um Regionen mit einer reichen Biodiversität außerhalb der durch den Staat geschützten Gebiete zu bewahren und um lokale Gemeinden an dem Erfolg des Tourismus teilhaben zu lassen.

KAFRED schützt den Magombe Sumpf, heute bekannt unter dem Namen Bigodi Wetland Sanctuary. Dabei handelt es sich um ein 8 km langes Sumpfland, das eine Vielzahl an Pflanzen (vor allem Papyrus) und wildlebenden Tieren beheimatet. Da beide Enden des Schutzgebiets direkt an den Kibale Nationalpark grenzen, kann ein Besuch des Sumpfgebietes optimal mit einem Aufenthalt im Nationalpark verbunden werden. Für Tiere dient das Gebiet als eine Art Korridor zwischen dem südlichen und dem nördlichen Teil des Kibale Nationalparks. Auch hier zeigt sich, dass der Tourismus in erster Linie dem Umweltschutz dient: die reiche Biodiversität des Sumpflandes zieht Touristen an, die Einnahmen unterstützen nicht nur die Gemeinde, sondern auch den Schutz des Gebiets. Im Bigodi Wetlands Sanctuary sind 8 Primatenarten, unzählige Säugetiere, über 200 verschiedene Vogelarten und viele Reptilienarten beheimatet. Außerdem finden sich hier unzählige Pflanzenspezies. Das Schutzgebiet kann nur in Form einer geführten Wanderung erkundet werden. Diese dreistündige Tour wird von Bigodi Tourism angeboten. Sie führt die Touristen tief in das Sumpfland; an einigen Stellen wird der Bohlenweg nur von dem Wasser getragen. Unterwegs treffen Reisende zum Beispiel auf den Schwarz-Weiß Stummelaffen oder die Südliche Grünmeerkatze. Aber auch Sitatunga Antilopen oder Buschböcke können gesichtet werden. Überall sind außerdem Vögel anzutreffen. Zum Beispiel können Besucher den Riesenturako sehen, das Emblem von KAFRED.

Neben der geführten Tour werden außerdem Besuche der Dörfer in und um das Bigodi Wetland Sanctuary angeboten. Außerdem können Besucher ein traditionelles Essen im Haus des Projektmanagers John Tinka genießen. Dieses muss vorher gebucht werden und kostet ungefähr 4 Euro pro Person. Die Teilnahme an der dreistündigen Tour kostet um die 12 Euro, der Dorfbesuch um die 10 Euro pro Person.

Weitere Informationen unter www.bigodi-tourism.org/6601.html

WUSSTEN SIE SCHON?

African Queen – auf den Spuren von Katharine Hepburn und Humphrey Bogart

Er ist ein echter Hollywood-Klassiker, wurde für vier Oscars nominiert und mit dem Academy Award für die beste männliche Hauptrolle ausgezeichnet: Der britische Film African Queen aus dem Jahr 1951 spielt während des Ersten Weltkriegs in Deutsch-Ostafrika. Bei der African Queen handelt es sich um ein Trampschiff. Gedreht wurde unter anderem auf dem Nil in Uganda. In den Hauptrollen spielen die erfolgreiche US-amerikanische Schauspielerin Katharine Hepburn und der für seine Rolle ausgezeichnete Humphrey Bogart. Das Schiff African Queen wurde Anfang der 2010er Jahre kurzzeitig wieder zum Leben erweckt und in Betrieb genommen. Auch wenn die African Queen nicht mehr fährt, können sich Touristen mit einer Schwäche für Nostalgie und Filmgeschichte auch heute noch auf die Spuren der beiden Hollywoodstars begeben. Der Dreh fand vorwiegend im Murchison Falls Nationalpark statt. Hier können Touristen an Bootsafaris teilnehmen. Ganze Touren durch den Murchison Falls Nationalpark inklusive Bootsfahrt auf dem Nil werden zum Beispiel von Nile River Explorers angeboten.

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