KPRN Social Media News | Juni 2018

Social Media News Juni 2018

Trotz Hitzewelle und Sommerloch steht die Social Media Welt nicht still. Damit Sie auch im Urlaub gut informiert bleiben, haben wir für Sie die wichtigsten Neuerungen zu Facebook, Google, Instagram & Co. zusammengefasst.

Aktuell testet Facebook die Monetarisierung von Facebook Gruppen. In naher Zukunft werden dann einige Facebook Gruppen nur gegen Bezahlung für Mitglieder verfügbar sein. Ziel soll es sein, dass Administratoren einer Gruppe ihre eigene Arbeit refinanzieren können.

Um seinen Usern unpassende oder störende Werbeanzeigen zu ersparen, hat Facebook ein neues Tool herausgebracht, bei dem die Nutzer ihr Feedback zu Ads mitteilen können. Das Zuckerberg-Unternehmen will Händler unterstützen, relevante Anzeigen zu konzipieren und betrügerische Ads leichter zu identifizieren.

Brand Collabs Manager ist eine neue Funktion von Facebook, die es Unternehmen und Marken ermöglicht, potenzielle Partner wie Influencer oder Creators im Bereich Branded Content zu finden und mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Facebook goes print: Das Social Media Network lancierte im Juni sein erstes Printmagazin in England mit dem Namen Grow. Das Magazin beinhaltet Interviews mit Personen aus dem Wirtschaftsleben. Grow wurde exklusiv an Kunden verschickt und lag in den Business-Lounges einiger Flughäfen aus.

Wie Facebook im Juni angekündigte, werden im zweiten Halbjahr 2018 die Partnerkategorien wegfallen. Somit können Werbetreibende Nutzer nicht mehr auf der Grundlage von Informationen Dritter ansprechen.

Ende Juni präsentierte Google die Bezahl-App Google Pay, die es Nutzern ermöglicht, kontaktlos zu bezahlen. In zahlreichen Filialen und auch auf den Websites einiger Händler wird der Bezahlvorgang nun um einige Schritte einfacher und schneller.

Einen Neuzugang feierte auch Instagram im Juni: Für seine weltweite Community hat Instagram nun die Videoplattform Instagram Television (IGTV) lanciert. Bei dem vertikalen Vollbildformat können Videos mit einer Länger von maximal 60 Minuten eingestellt werden – entweder in der eigenständigen App oder in der bestehenden Instagram App.

Und Instagram wächst weiter und weiter: Mit dem neuen Video-Chat-Feature können künftig bis zu vier Personen miteinander per Videotelefonie kommunizieren und nebenher auf Instagram surfen.

In dem neuen Snapchat Self-Service-Tool können Werbetreibende ihre eigenen Augmented Reality Lens Kampagnen durchführen und verwalten. Werbung auf Snapchat kann dann mit diesem Ads Manager gesteuert werden.

Und Twitter hat währenddessen angekündigt, dass die In-Stream und Pre-Roll-Video-Anzeigen schon bald allen Werbetreibenden rund um den Globus zur Verfügung stehen werden – auch denjenigen, die die Self-Service-Plattform nutzen.

Auch der Messenger-Dienst WhatsApp weitet sein Angebot aus. Die neue Videotelefonie-Option ist in der Beta-Version nun bei einigen Nutzern freigeschaltet worden. Waren Video-Chats bisher nur zwischen zwei Personen möglich, können künftig auch Gruppen per Videotelefonie miteinander kommunizieren.

Zu guter Letzt stellt Googles Videoplattform ihr Musik-Streaming-Angebot neu auf: Unter dem Namen YouTube Music können Nutzer wahlweise eine werbefreie Bezahlversion abonnieren.


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