Uganda für den kleinen Geldbeutel

Reisen nach Uganda gelten gemeinhin als teuer und sehr exklusiv. Das ostafrikanische Land am Ufer des Victoriasees weiß aber auch Touristen mit kleinem Geldbeutel zu überzeugen. Wir zeigen die besten Möglichkeiten auf, um in Uganda für wenig Geld einen traumhaften Urlaub zu genießen. 

Uganda_Queen Elizabeth Nationalpark Sunset © Peter Hogel

Uganda_Queen Elizabeth Nationalpark Sunset © Peter Hogel

Frankfurt am Main, 27. November 2018. Uganda hat viel zu bieten: exotisches Essen, die Big-Five, eine bunte Vogelwelt und gastfreundliche Einheimische. Um in den Genuss der Highlights des Landes zu kommen, bedarf es jedoch eines gewissen Budgets. Das Ziel für einen günstigen Urlaub in der Perle Afrikas soll es sein dieses klein zu halten. Hier sind einige Tipps, wie dies gelingen kann.

Übernachten: Von Deutschland kommend ist eine Unterkunft in Uganda erst einmal billiger als in anderen Urlaubsländern, zumindest im Durchschnitt. Gehobener Standard hat jedoch wie im Rest der Welt auch hier seinen Preis. Reisende, bei denen das Erleben und nicht der Luxus im Vordergrund steht, finden aber auch für kleines Geld eine geeignete Unterkunft. In Touristenorten und in der Hauptstadt Kampala finden Backpacker zahlreiche Camps mit Schlafsälen, Hütten oder Zeltplätzen. In jeder Stadt gibt es mindestens ein paar lokale Lodges. Hier bekommt man günstig bei Einheimischen einen Schlafplatz. In den Nationalparks sind die Lodges in der Regel mit 150 bis 500 US Dollar teurer, was vor allem daran liegt, dass sie inmitten der Natur, dafür aber abgelegen von der nächst größeren Stadt liegen. Das bedeutet, dass Lebensmittel und andere Güter zum Teil eingeflogen werden müssen. Dafür bekommt der Gast aber ein Rundum-sorglos-Paket mit Vollpension und teils mit Aktivitäten geboten. Besucher, die ihren Geldbeutel weitestgehend schonen wollen, können in den Nationalparks Ugandas aber auch kostengünstig ihr Zelt aufschlagen und dort Campen.

Transport: In der Regel haben Urlauber aus Deutschland ihren Transport mit einer eigens in der Heimat gebuchten Tour abgedeckt. Abenteuerlustige Reisende können jedoch auch anders Reisen und bei ugandischen Reiseveranstaltern ein Auto mieten, um das Land auf eigene Faust zu erkunden.

Essen und Trinken: Neben all den neuen Eindrücken auf einer Reise durch Uganda gehört das Essen sicherlich zu den Highlights. Dazu gehören die Rolex-Stände: Rolex sind gefüllte Weizenmehlfladen, genannt Chapatis, die mit gebratenem Gemüse und einem Eieromelette gefüllt sind. Auf Obstmärkten bieten Händler frisches Obst zum kleinen Preis. Beim Kauf einer Ananas greift der Verkäufer nach einer Machete und schneidet die Frucht vor den Augen der Kunden. In kleinen lokalen Restaurants sitzen die Gäste auf der Veranda und verspeisen ihre Mahlzeit. In der Regel ist es vom Besitzer des Restaurants gestattet, dass die Gäste ihre eigenen Getränke mitbringen oder dass sie kurz auf die andere Straßenseite laufen, um sich beim Händler für kleines Geld eine Cola zu kaufen.

Sehenswürdigkeiten: Zu den größten Schätzen Ugandas gehören seine Menschen: Sie sind freundlich, sehr offen und lassen Besucher gerne an ihren Spaßaktivitäten wie Tanzen oder Fußballspielen teilhaben. Touristen, die das Land aufgrund seiner einzigartigen Flora und Fauna bereisen möchten, können Geld sparen, wenn sie auf geführte Touren verzichten. So ist es möglich, mit dem eigenen Fahrzeug in die Nationalparks zu fahren und auf eine geführte Safari mit Ranger zu verzichten. Fixe Preise gelten jedoch bei den Gorilla- und Schimpansen-Touren, die ausschließlich in Begleitung von Rangern der Uganda Wildlife Authority stattfinden. Die Genehmigung für eine Gorilla-Tour kostet 600 US Dollar, für eine Schimpansen-Tour fallen 50 bis 150 US Dollar an, je nachdem wo man auf Pirsch geht. Weitere Informationen zu Uganda sowie Reiseangebote finden Interessierte auf der deutschsprachigen Website www.visituganda.de.


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