Südafrika – Media Newsletter Januar 2019

INHALT:

PRODUKT NEWS: Die Genuss-Ausgabe

  • Kulinarische Entdeckungstouren durch Südafrikas Winelands
  • Fusions Garden Restaurant

PERSÖNLICHE HIGHLIGHTS:

  • Dem Bier auf der Spur – Südafrikanische Bierrouten

SCHON GEWUSST?

  •  Kokerboom Food and Wine Tour

INSIDER TIPP:

  • Authentische südafrikanische Küche mit aha Hotels and Lodges
  • Kumyoli Culinary Experience mit Nompumelelo Mqwebu in Johannesburg


Südafrika ist bekannt für seine hervorragenden Weine. Aber auch sonst versprechen hervorragende Restaurants, kleine Orte und kulinarische Routen Genuss pur. Lokale Craft Beer-Produzenten und unabhängige Brauereien laden beispielsweise zur Bierprobe ein und Restaurants verführen in die vielschichtige Küche des Landes. Hier stellen wir verschiedene Routen und Orte zum Thema Genuss im Land am Kap vor.  

PRODUKT NEWS:

Kulinarische Entdeckungstouren durch Südafrikas Winelands

1. Mit dem E-Bike zur Weinverköstigung

Leckerer Wein, wunderschöne Landschaften und ein bisschen Bewegung mit nicht zu viel Anstrengung – das bietet die „Stellenbosch E-Bike Wine Farm Tour“ von Vinebikes. Wie der Name verrät, startet die Tour in Stellenbosch und führt die Gruppe in das Jonkershoek Valley. Hier steht der Besuch von zwei Weingütern auf dem Programm: Die Lanzerac Wine Farm, eines der ältesten Weingüter des Landes, und Stark-Conde Wines. In jeweils einer halben bis dreiviertel Stunde genießen die Teilnehmer eine Weinprobe und haben Zeit sich mit ihren Lieblingsweinen auszustatten. Begleitet wird die Gruppe von lokalen Guides, die sich nicht nur mit der Umgebung, sondern auch mit den E-Bikes selbst auskennen. Die gesamte Tour dauert ungefähr dreieinhalb Stunden und startet dienstags bis samstags um 9 und um 13.30 Uhr. Weitere Informationen unter: www.vinebikes.co.za/stellenbosch

2. Stellenbosch-Bergtouren auf Schweizer Push-Bikes

Reisende und Familien mit Abenteuerlust entdecken die Berge rund um Stellenbosch auf Schweizer Push Bikes. Mit den umweltfreundlichen Rollern sausen Begeisterte die Berge nach unten und genießen dabei die atemberaubende Bergwelt von Jonkershoek. Push Bikes, die in der Schweiz entwickelt wurden, werden eigentlich auf den Pisten der Alpen verwendet, wenn dort kein Schnee liegt und eignen sich somit auch bestens für die Abfahrt in Südafrika. Die Tour startet vier Mal täglich auf dem Parkplatz des Jonkershoek Nature Reserve und dauert zwei Stunden. Ein Fahrzeug bringt die Teilnehmer an den Start der Abfahrt, für diese sorgt dann die Schwerkraft. Die Teilnahme kostet 36 Euro für Fahrer und 18 Euro für Mitfahrer, wie beispielsweise Kinder. Fahrer müssen mindestens zehn Jahre alt sein und Fahrradfahren können. Weitere Informationen unter https://scootours.co.za/stellenbosch-jonkershoek/

3. Fynbos-aromatisierte Muffin-Wein-Paarung

Wer bei einer Weinprobe auf die Kombination mit Süßem steht, war beim Delheim Estate in der Simonsberg Region schon immer richtig. Seit kurzem freuen sich die Gäste des Weinguts über eine ganz besondere Cupcake-Kombination: Delheim’s Wine & Fynbos Cupcake Pairing. Vier vom Fynbos inspirierte Cupcakes werden angeboten: Fynbos-Honig, Honigbusch, Buchu und Rooibos. Der Fynbos-Honig-Cupcake besteht beispielsweise aus einem lokal produzierten Kapküstenhonig und einem Icing aus Frischkäse auf Honigbasis und wird mit Delheim Merlot kombiniert. Das Pairing hebt die Aromen der roten Früchte des Weines hervor. Da Delheim die Fynbosart Boland Granite beheimatet und bekannt ist für nachhaltige Landwirtschaft und Weinherstellung, passt das neue Pairing wunderbar zu dem Weingut.Weitere Informationen unter: http://www.delheim.com/

Fusions Garden Restaurant

Traditionelle afrikanische Küche trifft im Fusions Garden Restaurant in Kimberley auf moderne Gourmeterlebnisse. Gegründet wurde das Restaurant von Moses Mahumapelo, der eigentlich Buchhalter war, aus Leidenschaft für die Kochkunst. Sein Ziel ist es die Missverständnisse über die afrikanische Küche aufzuklären. Außerdem möchte er den Gästen mit Fusions das Tor zur Küche des Northern Cape öffnen. Besucher genießen hier Gerichte wie dikhori (Hühnerfüße), Lamm- oder Rinderleber, Schweinerippchen und Ochsenschwanz. Beliebt bei Touristen und Bewohnern ist die Kuttelpizza. Mahumapelo folgt einem sehr nachhaltigen Konzept: Alle Gerichte werden mit biologisch angebauten, einheimischen Lebensmitteln zubereitet und Gemüse und Kräuter stammen zum großen Teil aus dem hauseigenen Garten. So variiert die Speisekarte täglich. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/pages/category/Soul-Food-Restaurant/Fusion-Gardens

PERSÖNLICHE HIGHLIGHTS:

Dem Bier auf der Spur: Südafrikanische Bierrouten

Südafrika hat nicht nur ausgezeichnete Weine, sondern auch hervorragende Biere zu bieten. Verschiedene Mikrobrauereien und ihre flüssigen Schätze entdecken Reisende am einfachsten bei einem Road Trip. Aufgrund der vielen verschiedenen Brauereien, können die Bierrouten selbst zusammen gestellt werden. Eine Bierroute könnte beispielsweise von Johannesburg über Hartbeespoort in der Provinz North West bis nach Pretoria und wieder zurück führen. Auf dem Weg finden Reisende unter anderem das Ale House in der Nähe von Hartbeespoort. Für die Herstellung der Biere werden Bergquellwasser und eigenes Getreide verwendet. Die verschiedenen Biere, wie das EselWeiss, ein erfrischend, leicht würziges Sommerweißbier, werden mit Blick auf die Magaliesberge genossen. Und auch in KwaZulu-Natal führt eine Bierroute zu ausgewählten Brauereien. In dem kleinen Depot der United National Sorghum Breweries in der Stadt Dundee wird Zulu-Bier gebraut. Gäste genießen das Ijuba oder aber das Trendbier “Nini Naninini”, ein Sorghum Bier mit Ananas- und Bananengeschmack. Die Route von Johannesburg nach North West findet sich hier: www.getaway.co.za/travel-stories/, Tipps für Brauereien, die einen Besuch lohnen hier: https://magazine.africageographic.com und die Route durch KwaZulu-Natal hier: www.zulu.org.za

SCHON GEWUSST?

Kokerboom Food and Wine Route

Die Landschaft des Northern Cape erkunden und Wein und Essen genießen – das ist auf der Kokerboom Food and Wine Route möglich. Wo sich die Kalahari Wüste und die Nama-Karoo Wüste treffen, verläuft der Orange River. Entlang dieses Flusses verläuft die Kokerboom Food and Wine Route. Benannt wurde diese nach dem gleichnamigen Köcherbaum. Sie beinhaltet Städte wie Upington, Augrabies und Kanoneiland. Ein Highlight für Weinliebhaber: Orange River Wine Cellars, die größte Weinkooperative der südlichen Hemisphere. Für Geniesser des roten Traubensaftes sollte somit unbedingt eine Weinprobe in einem der Weingüter auf der Route auf dem Programm stehen. Außerdem unbedingt lohnenswert ist ein Besuch der Augrabies Falls, dem sechst höchsten Wasserfall der Welt und – für Interessierte – ein Besuch der längsten Reihe von Dattelpalmen der südlichen Hemisphere. Weitere Informationen hier: www.experiencenortherncape.com

INSIDER TIPP:

Authentische südafrikanische Küche mit aha Hotels and Lodges

Authentisches, lokales und traditionelles südafrikanisches Essen servieren vor allem zwei Unterkünfte der Gruppe aha Hotels & Lodges: aha Lesedi in der North West Provinz und aha Shakaland in KwaZulu-Natal. Probiert werden können beispielsweise Samp, zerkleinerte Maiskörner, aus der Kultur der Xhosa und pap, Haferbrei, aus der Kultur der Zulu. Darüber hinaus bieten einige Unterkünfte Boma-Abende mit einem südafrikanischen Braai (Barbecue) an. Das Buschfeuer-Erlebnis wird unter freiem Himmel durchgeführt und nimmt die Gäste mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Wie vor vielen Jahren, wird am offenen Feuer gekocht. Boma Dinner können auf Anfrage beispielsweise in der aha Sheperd’s Tree Game Lodge in North West oder der Bongani Mountain Lodge in Mpumalanga gebucht werden. Weitere Informationen hier: www.aha.co.za.

Kumyoli Culinary Experience mit Nompumelelo Mqwebu in Johannesburg

Die ausgebildete Köchin Nompumelelo Mqwebu ist Autorin eines selbst veröffentlichten, preisgekrönten Kochbuchs mit Fokus auf indigene afrikanische Gerichte. Sie bietet zudem kulinarische Abende und Kochkurse im Rahmen der Kumyoli Culinary Experience an. Dabei unterstützt sie vor allem regionale Farmer und bezieht diese in ihre Projekte ein, bei denen ein authentisches, afrikanisches Kocherlebnis im Vordergrund steht. Interessierte können Kochkurse belegen, bei denen alle Zutaten selbst in den Gärten der lokalen Bauern geerntet und anschließend unter Anleitung zubereitet werden. Für Gäste, die lieber nur die gute Küche genießen ohne selbst den Kochlöffel zu schwingen, kreieren Nompumelelo und ihr Team ein mehrgängiges Menü und begleiten dieses mit anschaulichen Geschichten rund um die Gerichte und Zutaten. Dabei kooperieren sie mit verschiedenen Gästehäusern, die den Abend entsprechend ausrichten. Weitere Informationen unter www.facebook.com/KumyoliExperience/ sowie https://africameetseurope.com .

© Delheim Wines

© Delheim Wines


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