UGANDA MEDIA NEWSLETTER Februar 2019

 

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In dieser Ausgabe lesen Sie:

NEWS

  • Kostenfrei zu den Sempaya Hot Springs

PRODUKTE

  • Auf zwei Rädern durch Uganda
  • Gutes tun mit Let’s Go Travel Uganda

WUSSTEN SIE SCHON

  • Uganda einer der wichtigsten Kaffeeproduzenten

NEWS: Kostenfrei zu den Sempaya Hot Springs

Uganda_Sonnenuntergang_WasserBesucher des Semliki Nationalparks im äußersten Westen Ugandas erleben die Sempaya Hot Springs jetzt kostenlos. Die Uganda Wildlife Authority (UWA), die für die Verwaltung des Parks zuständig ist, hat bekannt gegeben, dass der geführte Naturspaziergang ab jetzt ohne Gebühr durchgeführt wird. Besucher tragen somit nur noch Kosten für den Eintritt in den Nationalpark. Die UWA hofft so, nicht nur den Besuch für die Reisenden angenehmer zu gestalten, sondern auch ein gesteigertes Interesse der lokalen Bevölkerung an den Quellen zu erregen. Die Sempaya Hot Springs bestehen aus zwei Quellen, einer inneren (weiblichen) und einer äußeren (männlichen). Die äußere Quelle ist auf einem einstündigen Spaziergang durch ein Waldstück erreichbar. Weitere 30 Minuten entfernt liegt die zweite Quelle, ein das Wasser auf Temperaturen bis zu 100 °C erhitzender Geysir. Dieser wird von Besuchern gerne genutzt, um Eier oder Matooke, Kochbananen zu kochen.

Weitere Informationen zu den Preisen der Uganda Wildlife Authority finden sich hier:  www.ugandawildlife.org 


PRODUKTE: Auf zwei Rädern durch Uganda

Red Dirt Uganda

Ein Land erkundet sich am besten auf zwei Rädern, denn Reisende kommen der Natur, den Menschen und Tieren so besonders nah. Der ugandische Veranstalter Red Dirt Uganda macht das auf ein- und mehrtägigen Touren möglich. Ein zehntägiges Mountain Bike Abenteuer führt die Teilnehmer beispielsweise durch das westliche Uganda. Es führt unter anderem vorbei an wunderschönen Kraterseen, Teeplantagen, durch den Regenwald und zum Lake Bunyonyi. Im Queen Elizabeth Nationalpark fahren die Radfahrer vorbei an Elefanten und Baumlöwen und im Lake Mburo Nationalpark trifft die Gruppe auf Zebras, Antilopen und Büffel. Damit der Trip in zehn Tagen zu bewältigen ist, wird ein Teil der Strecke immer wieder im Auto zurückgelegt. Für Gäste, die ihre Rundreise mit einer Radreise verbinden möchten, bietet sich unter anderem die zweitägige Mountain Bike Safari durch den Lake Mburo Nationalpark an. Die Touren beginnen und enden jeweils in Kampala. Rad und Helm leihen Teilnehmer beim Veranstalter.

Weitere Informationen zu den Reisen von Red Dirt Uganda unter www.reddirtuganda.com.


PRODUKTE: Gutes tun mit Let’s Go Travel Uganda
Let’s Go Travel UgandaEine schöne Zeit verbringen und gleichzeitig Gutes tun, können Ugandareisende mit Hilfe des lokalen Veranstalter Let’s Go Travel. Der war Teil einer Initiative zur Verbesserung der Lebenssituation von Einheimischen durch den Tourismus. Konzentriert hat sich diese dabei auf die Region rund um den Bwindi Impenetrable Forest in Ugandas Südwesten. Weiterentwickelt wurden die Fähigkeiten in den Bereichen Flechten, Schnitzen, Kultur- und Natur-Spaziergänge, Imkerei und Gärtnerei. Mit Hilfe von Profis auf diesen Gebieten wurden Einheimische angelernt und geschult. Auf seiner Webseite vereint der Veranstalter nun verschiedene Möglichkeiten, am verantwortungsbewussten Tourismus teilzuhaben. Entstanden sind zum Beispiel mehrere Spaziergänge, genannt „Bwindi lives and livelihoods guided Trails“. Auf dem zweistündigen „Origins of Honey Trail“ lernen die Teilnehmer unter anderem, wie Tee und Honig produziert werden. Mit dem Kauf eines geflochtenen Korbes unterstützen Reisende beispielsweise die Frauen von Ride 4 a Woman und Einwohner des Ruhija Sektors. Es handelt sich um eine Initiative zwischen Let’s Go Travel, Responsible Tourism Partnership, der Darwin Initiative und dem International Institute for Environment and Development.

Weitere Informationen zur Initiative und den einzelnen Projekten finden sich hier www.ugandaletsgotravel.com.


WUSSTEN SIE SCHON: Uganda ist einer der wichtigsten Kaffeeproduzenten Afrikas

Kaffeeproduzenten

Auf einer Fahrt durch Uganda – besonders durch den Südwesten des Landes – fällt immer wieder eins auf: vor vielen der Privathäuser liegen Kaffeefrüchte zum Trocknen. Insgesamt sind in Uganda 3,5 Millionen Familien im Kaffeeanbau beschäftigt. Die braunen Bohnen sind eines der wichtigsten Exportgüter des Landes, sie machen circa 20-30 Prozent der gesamten Export-Einnahmen aus. In den Regionen Mount Elgon, im Nordwesten des Landes, und um das Rwenzori Gebirge, wird Arabica-Kaffee und im zentralen Tiefland Robusta-Kaffee angebaut. Reisende können den Kaffeeanbau auf verschiedenen Touren kennenlernen und mitverfolgen. Das ist zum Beispiel bei der Kaffeeinitiative Omwani Women’s Cooperative in der Nähe der Kyambura Schlucht am Queen Elizabeth Nationalpark möglich. Teilnehmer besuchen die Kaffeeplantage und erleben, wie die Bohnen manuell in einer kommunalen Verarbeitungsanlage verarbeitet werden. Am Ende der Tour steht eine Kostprobe auf dem Programm.

Weitere Informationen finden sich unter volcanoessafaris.com und www.andbeyond.com.


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