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		<title>Kleines Andenland ganz groß in Cannes</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main, 17. Mai 2013 – Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes vom 15. bis 25. Mai 2013 präsentiert sich Ecuador zum ersten Mal mit einem Stand. Angereist ist eine ecuadorianische Delegation von Regisseuren und Produzenten, die unter dem Motto der Landesmarke &#8220;Ecuador – Liebt das Leben&#8221; bei der Veranstaltung Marché du Film [...]]]></description>
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<p><strong>Frankfurt am Main, 17. Mai 2013</strong> – Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes vom 15. bis 25. Mai 2013 präsentiert sich Ecuador zum ersten Mal mit einem Stand. Angereist ist eine ecuadorianische Delegation von Regisseuren und Produzenten, die unter dem Motto der Landesmarke &#8220;Ecuador – Liebt das Leben&#8221; bei der Veranstaltung Marché du Film auftreten.</p>
<p>Die Filmindustrie in Ecuador verzeichnet derzeit ein Wachstum von 300 Prozent. Neben 30 Projekten werden durchschnittlich fünf neue Filme im Jahr vorgestellt. Das Internationale Filmfestival von Cannes bietet für Ecuador eine ideale Gelegenheit, das Land besser im Film-Markt zu positionieren und die Möglichkeit, mit Investoren für Filmprojekte in Kontakt zu treten. Um die Bekanntheit des Landes und der Marke „Ecuador – Liebt das Leben“ international zu stärken, arbeitet das National Film Board of Ecuador zusammen mit dem Tourismusministerium und Pro Ecuador, dem Institut für Export- und Investitionsförderung.</p>
<p>Die Kreativen aus Ecuador präsentieren ihre Projekte in den Bereichen Producer Network, Producer Workshop und Short Film Corner. Ecuador zeigt in Cannes außerdem das Drama RUTA DE LA LUNA von Juan Sebastián Jácome, eine Co-Produktion mit Panama: Auf einem Roadtrip quer durch Südamerika zu einem Bowling-Turnier kommen sich Tito (32) und sein erkrankter Vater nach Jahren der Trennung wieder näher. Jácome ist ein typischer Vertreter Ecuadors, der die jüngere Generation von Kinobesuchern anspricht. Die Film-Premiere läuft am 20. Mai um 18 Uhr. Mehr Informationen über den Film gibt es auf <a href="http://www.rutadelaluna.com/index2.html" target="_blank">http://www.rutadelaluna.com/index2.html</a>.</p>
<p>Ecuadorianische Filme und Filmschaffende in Cannes:</p>
<p>Gesellschaftsdrama von Arturo Yépez: Der Produzent wird mit dem Film SIN OTOÑO, SIN PRIMAVERA (Iván Mora Manzano-Corporación La República Invisible) und zwei weiteren Filmen beim Producer Network teilnehmen.</p>
<p>Sozial-Thriller von Gabriela Calvache und David Ruf: Die Direktorin und der Produzent von LA PUTA REALIDAD (Gabriela Calvache-Cineática Films) sind in den Producer Workshops präsent.</p>
<p>Spiel- und Dokumentarfilm von Micaela Rueda: Die Regisseurin und Produzentin präsentiert in Cannes ihren Spielfilm UIO: SÁCAME A PASEAR und den Dokumentarfilm SOÑARSE MUERTO.</p>
<p>Drama von Juan Carlos Donoso: Der Regisseur nimmt beim Producer Network mit allen Projekten teil. Mit dem Film SAUDADE gewann er erstmals internationale Anerkennung.</p>
<p>Drama von Hanne Lovise Skartveit: Die Produzentin von FERIADO (Diego Araujo-Luna Films) nimmt beim Producer Network teil und stellt ihren Film am 18. Mai um 11:30 Uhr im Raum Riviera 3 vor.</p>
<p>Drama von Pablo Arturo Suárez: Der Direktor von CUANDO ESTALLE LA MAÑANA wurde ebenfalls für das Filmfestival auserwählt, nachdem er in diesem Jahr schon beim Filmfestival von Huelva in Spanien vertreten war.</p>
<p>Drama/Thriller von Sebastian Arechavala: Der Leiter der 2Hermanos Films Produktionsfirma stellt auf dem Filmfestival sein Filmprojekt FLORES NEGRAS (Gabriela Karolys) vor, das schon beim diesjährigen Berlinale Talent Campus präsentiert wurde.</p>
<p>Science-Fiction von Juan Fernando Moscoso: Am 21. Mai um 14 Uhr wird sein Film QUITO 2023 (César Izurieta-Die Imaginary Productions) in Cannes Debüt feiern. Der Film ist der erste zeitgenössische Science-Fiction-Thriller aus Ecuador.</p>
<p>Weitere Informationen zu Ecuador auf www.ecuador.travel, Facebook (Ecuador&amp;Galapagos), Twitter (@EcaudorTravelEN) und Youtube (ecuadordottravel).</p>
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		<title>Ahoi Bunbo</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Juhu – es ist soweit! Nach fast drei Jahren ein Wochenende ohne Kinder, dafür aber mit Mann, einer gewissen Müdigkeit und jeder Menge Lesestoff. Als wir vor knapp einem halben Jahr überlegten, wohin es denn für ungefähr 48 Stunden, die uns Dank aufopferungsvoller Großeltern im Mai geschenkt wurden, gehen sollte, gab es die Wahl zwischen: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Juhu – es ist soweit! Nach fast drei Jahren ein Wochenende ohne Kinder, dafür aber mit Mann, einer gewissen Müdigkeit und jeder Menge Lesestoff. Als wir vor knapp einem halben Jahr überlegten, wohin es denn für ungefähr 48 Stunden, die uns Dank aufopferungsvoller Großeltern im Mai geschenkt wurden, gehen sollte, gab es die Wahl zwischen:</p>
<p>1. exotischen Fernzielen – um möglichst weit weg zu kommen; Gegenargument: Da ist man gerade im Flieger, dann muss man auch schon wieder zurück.</p>
<p>2. trendigen City-Destinationen Europas, um den Kultur- und Kulinarikpegel wieder etwas anzuheben; Gegenargument: Da heben wir ziemlich sicher auch den Cholisterinspiegel an.</p>
<p>Oder 3. der Berliner Umgebung, um einfach nur Ruhe zu haben! Gegenargument: Keins.</p>
<p>Kurz in uns rein gehorcht und begleitet von Berichten über Fluglotsenstreiks ging die Tendenz stark Richtung Brandenburg bzw. den Gewässern von Brandenburg. Da wir jedoch aus dem Alter von Jugendherbergen und Camping deutlich heraus sind (oder auch nie so wirklich drin waren.. ich erinnere da an unseren einzigen Camping-Ausflug mit kompletter Schalfzimmerausrüstung), musste ein Wasserfahrzeug gefunden werden, das dem männlichen Drang nach Freiheit und Fahrtwind sowie (meinem Drang) nach Hygiene und Komfort gerecht werden konnte.</p>
<p>Ich präsentiere: das Bunbo! Auch Bungalow-Boot genannt. Schwimmende kleine Schwedenhäuser mit separater Dusche, Toilette, Schlafzimmer und Küche und Wohnzimmer mit Kaminofen.</p>
<p><a href="http://www.kprn.de/wp-content/uploads/2013/05/haus.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4742" alt="" src="http://www.kprn.de/wp-content/uploads/2013/05/haus-300x196.jpg" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Schnell gebucht,  die Vorräte verstaut und los! Bevor ich es vergesse: Zum Steuern braucht man nicht zwingend einen Bootsführerschein, denn man kann vor Ort in ca. 1 Stunde einen Charterschein machen! Das Bunbo ist übrigens tatsächlich so schön, neu, sauber und gemütlich wie auf den Fotos im Internet und das  Wetter spielte auch mit!</p>
<p>Ich könnte mich jetzt in epischer Breite darüber auslassen, wie gemütlich und relaxt die 2 Tage an Bord waren, dass wir alle Schleusen bravourös gemeistert haben, am frühen Morgen von einem Biber geweckt wurden, dafür aber mit einem tollen Sonnenaufgang über dem See belohnt wurden – und ich ein komplettes Buch mi 450 Seiten lesen konnte….Auf alle Fälle kamen wir am Sonntag nachmittag entschleunigt, entspannt und erholt und das Boot ohne Dellen wieder im Heimathafen an. Es fiel auch nicht wirklich schwer, das Bunbo abzugeben (obwohl unterwegs des Öfteren die Diskussion aufkam – was braucht man eigentlich zum Leben, reichen nicht auch 30qm Wohnfläche – in Berlin gibt es doch so viel Wasser) – denn wir sind uns ganz sicher: Das Bunbo sieht uns wieder…</p>
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		<title>„On Invitation” – kulinarisch kreativ!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gourmet & Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Steenberg Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapstadt / Berlin, 16. Mai 2013. Abenteuerlichen Feinschmeckern wird im nächsten Halbjahr Einiges in Steenberg geboten. Im privaten Speisesaal des Weingutes präsentiert der Executive Chef von Steenbergs Bistro Sixteen82, Brad Ball, die Pop-up-Restaurant-Events „On Invitation“. „Diese ‚Underground Supper Clubs‘ erfreuen sich weltweit einer enormen Popularität  und fordern uns Köche heraus, in einer ungewohnten Umgebung mit [...]]]></description>
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<p><strong>Kapstadt / Berlin, 16</strong><a name="_GoBack"></a>.<strong> Mai 2013</strong>. Abenteuerlichen Feinschmeckern wird im nächsten Halbjahr Einiges in Steenberg geboten. Im privaten Speisesaal des Weingutes präsentiert der Executive Chef von Steenbergs Bistro Sixteen82, Brad Ball, die Pop-up-Restaurant-Events „On Invitation“.</p>
<p>„Diese ‚Underground Supper Clubs‘ erfreuen sich weltweit einer enormen Popularität  und fordern uns Köche heraus, in einer ungewohnten Umgebung mit Kreativität, Freude und Einfallsreichtum unserer Passion nachzugehen“, so Ball. „Die Idee von ‚On Invitation‘ ist, Gästen außerhalb der Restaurantatmosphäre, die Möglichkeit zu geben, mit Küchenchefs zu interagieren und eine Speisenfolge zu erleben, die sie mit Sicherheit noch nicht verkosten konnten“.</p>
<p>Von Mai bis Oktober wird maximal 18 Gästen einmal im Monat ein Fünf-Gang-Überraschungsmenü geboten, welches auf phantasievolle Art mit den Geschmackssinnen spielt. Um den globalen Food-Trend der Pop-Up-Restaurants südafrikanisch zu interpretieren, konnte Brad Ball sechs top Köche der Kap-Region gewinnen, die jeden der Abende mit ihren  kreativen Kochkünsten zu einem Gourmet-Erlebnis der besonderen Art werden lassen: von Franck Dangereux vom „The Foodbarn“ in Noordhoek,  Henry Vigar vom „La Mouette“ in Sea Point, der Executive Chef des Mount Nelson Hotel Rudi Liebenberg – laut Sunday Times „Chef of the Year 2012 –  sowie Bertus Basson vom „Overture“ in Stellenbosch bis Vanessa Marx von „Dear Me“ in Kapstadt. Mit Brendon November, Head Chef, des Bistro Sixteen82, stellt auch der Gastgeber sein kulinarisches und kreatives Können unter Beweis.</p>
<p>Am 29. Mai eröffnet Chris Erasmus, Küchenchef des Restaurants „Pierneef á La Motte“ in Franschhoek, die Kochevents, die pro Person 36 Euro (425 Rand) kosten und von exzellenten Tropfen aus Steenbergs Weinkeller begleitet werden. Welcher der anderen ausgezeichneten Küchenchefs den folgenden Abenden seinen oder ihren Geschmacksstempel „aufdrückt“, bleibt bis einen Monat vorab eine Überraschung und wird ausschließlich über die Social-Media-Plattformen Facebook und Twitter des Steenberg Hotels angekündigt. Die nächsten Termine für „On Invitation“ sind am 26. Juni sowie 31. Juli.</p>
<p>Weitere Informationen unter:  <a href="http://www.steenberghotel.com/" target="_blank">www.steenberghotel.com  </a>sowie <!--[if gte mso 9]><xml><br />
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<p><![endif]-->via Facebook <a href="https://www.facebook.com/SteenbergEstate" target="_blank">www.facebook.com/SteenbergEstate</a>. Reservierungswünsche an: <a href="&#109;a&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;i&#110;&#102;&#111;&#64;&#115;te&#101;nb&#101;&#114;g.co&#46;z&#97;">info@steenberg.co.za</a></p>
<p><b><i>Über das Steenberg Hotel</i></b></p>
<p><i>Das mehrfach ausgezeichnete Luxus-Hotel Steenberg befindet sich auf dem ältesten Landgut der südafrikanischen Kap-Region. Nur zwanzig Minuten von der pulsierenden Strandmetropole  Kapstadt entfernt liegt das historische Boutique-Hotel mit seinen 24 Zimmern und Suiten eingebettet in das grüne Tal von Constantia am Fuße der Steenberg Mountains. Das denkmalgeschützte Landgut aus dem 17. Jahrhundert wurde liebevoll restauriert und bietet Gästen neben einem Spa der renommierten Gingko Spa &amp; Wellness Group zwei hervorragende Restaurants und einen 18-Loch-Golfplatz.</i></p>
<p><b>Pressekontakt:</b><br />
KPRN / Gourmet network<br />
Member of KPRN network GmbH<br />
Anke Jobs<br />
Anna-Louisa-Karsch-Str. 9<br />
10178 Berlin<br />
Tel.: +49 (30) 24 04 77 18 12<br />
Fax: +49 (30) 24 04 77 18 19<br />
E-Mail: <a href="&#109;ai&#108;&#116;&#111;:jo&#98;s&#46;&#97;n&#107;e&#64;go&#117;&#114;m&#101;&#116;&#110;etwork&#46;&#100;&#101;">jobs.anke@gourmetnetwork.de</a><br />
<a href="http://www.gourmetnetwork.de" target="_blank">www.gourmetnetwork.de</a><br />
<a href="http://www.kprn.de" target="_blank">www.kprn.de</a></p>
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		<title>Eigentümer des Phoenicia und Le Vendôme Beirut erhält Ehrenpreis</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin, 16. Mai 2013 – Mazen Salha, Besitzer der beiden Luxushotels Phoenicia und Le Vendôme in Beirut und Vorstandsvorsitzender der „La Societe des Grand Hotels“ (www.sghl.com.lb), wurde für sein 40-jähriges Engagement für die Tourismus- und Hotelindustrie im Libanon ausgezeichnet. Unter der Schirmherrschaft des libanesischen Tourismusministers M. Fadi Abboud vergab die Fakultät für Hospitality-Management der Universität [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, 16. Mai 2013</strong> – Mazen Salha, Besitzer der beiden Luxushotels Phoenicia und Le Vendôme in Beirut und Vorstandsvorsitzender der „La Societe des Grand Hotels“ (<a href="http://www.sghl.com.lb/" target="_blank">www.sghl.com.lb</a>), wurde für sein 40-jähriges Engagement für die Tourismus- und Hotelindustrie im Libanon ausgezeichnet. Unter der Schirmherrschaft des libanesischen Tourismusministers M. Fadi Abboud vergab die Fakultät für Hospitality-Management der Universität La Sagesse in Beirut den Ehrenpreis. Der Studiengang wird in enger akademischer Zusammenarbeit mit der Hotelfachschule Ecole hôtelière de Lausanne angeboten.</p>
<p>Zahlreiche Prominente aus Tourismus und Medien versammelten sich bei der glanzvollen Abendveranstaltung, um Salha für seinen leidenschaftlichen Einsatz im Tourismus und für eine neue Generation von Hoteliers zu danken. Salha gilt als Leitfigur für den Luxus-Tourismus im Libanon. Sein Vater Najib Salha erfüllte sich in den 1960ern den Traum von einem Weltklasse-Hotel und ließ das Phoenicia Hotel erbauen. Nach Jahren des Bürgerkrieges verantwortete Mazen Salha dann im Jahr 2000 den Wiederaufbau und die Wiedereröffnung der Grand Dame der Hotellerie in Beirut.</p>
<p>Die beiden Luxushotels Phoenicia und Le Vendôme sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und haben somit auch Beirut und den Libanon als Tourismus-Destination international in den Fokus gerückt. Internationale Gäste von Kofi Annan über Angelina Jolie bis hin zu Guns N‘ Roses genießen die luxuriöse Atmosphäre und den professionellen Service der beiden Hotel-Ikonen direkt an der Uferpromenade Beiruts.</p>
<p>Das 1961 eröffnete Phoenicia Beirut ist eine Legende der libanesischen Hotellerie und liegt direkt an der Promenade zum Mittelmeer, nicht weit vom geschäftigen Stadtzentrum und der Uferpromenade entfernt. Hier trifft libanesische Gastfreundschaft auf phönizische Geschichte! Zum 50-jährigen Jubiläum hat das Hotel erst kürzlich ein eigenes Buch unter dem Titel „Le Phoenicia, un hôtel dans l&#8217;Histoire“ auf den Markt gebracht, welches auf 429 Seiten über die Geschichte der Stadt und des Hotels informiert und unter Anderem über amazon.com erhältlich ist. Weitere Informationen unter <a href="http://phoeniciabeirut.com/" target="_blank">www.phoeniciabeirut.com</a></p>
<p>Das Le Vendôme Beirut ist ein charmantes Boutique Hotel im Herzen Beiruts und liegt direkt an der berühmten Corniche-Uferpromenade am Mittelmeer. Auch die Innenstadt ist nur wenige Minuten entfernt. Mit seinen 73 Zimmern zeichnet sich das Luxushotel insbesondere durch sein gediegenes Interieur im Stil eines Pariser Grand Hotels aus. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1960 bietet es seinen Gästen die intime und diskrete Atmosphäre eines erstklassigen Boutique Hotels mit modernem Standard. Weitere Informationen unter <a href="http://www.levendomebeirut.com/" target="_blank">www.levendomebeirut.com</a></p>
<p>Pressekontakt:<br />
KPRN network GmbH<br />
Rebecka Hoch / Luise Wunderlich<br />
Anna-Louisa-Karsch-Str. 9<br />
10178 Berlin<br />
Tel.: (030) 24 04 77 18 &#8211; 13<br />
<span lang="PT">Fax: (030) 24 04 77 18 &#8211; 19</span><br />
<br />
</p>
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		<title>Madagaskar News</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Spezies in Madagaskar entdeckt Aufgrund der langen geographischen Isolation der Insel Madagaskar werden jedes Jahr neue Spezies entdeckt. Anfang 2013 stieß ein internationales Forschungsteam auf eine neue Eidechsenart namens „Sirenoscinus mobydick“. Diesen Namen verdankt das Tier der Ähnlichkeit mit dem fiktiven Wesen aus Herman Melvilles’ gleichnamigen Roman „Moby Dick“. Im letzten Jahr wurde in [...]]]></description>
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<p><a name="Luftwurzeln"></a>Neue Spezies in Madagaskar entdeckt</p>
<p>Aufgrund der langen geographischen Isolation der Insel Madagaskar werden jedes Jahr neue Spezies entdeckt. Anfang 2013 stieß ein internationales Forschungsteam auf eine neue Eidechsenart namens „Sirenoscinus mobydick“. Diesen Namen verdankt das Tier der Ähnlichkeit mit dem fiktiven Wesen aus Herman Melvilles’ gleichnamigen Roman „Moby Dick“.</p>
<p>Im letzten Jahr wurde in der Nähe des Cap d’Ambre im Norden Madagaskars die kleinste Chamäleonart „Brookesia micra“ entdeckt, die etwas so groß ist wie der Querschnitt eines Daumennagels.  Auch die kleinste Primatenart mit etwa zehn Zentimetern Höhe wurde 2012 auf Madagaskar gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neue Reiserouten</p>
<p>Im Süden Madagaskars nahe der Stadt Tulear ist das neue Naturschutzgebiet „Tsinjoriake Protected Area“ für Touristen geöffnet. In vier verschiedenen Touren können Besucher die Flora und Fauna erkunden und besonders Ornithologen kommen auf ihre Kosten, da sieben von zehn der einheimischen Vogelarten des Südens Madagaskars hier leben. Das Naturschutzgebiet beherbergt viele nachhaltige Projekte wie Lodges und Informationszentren und bindet die lokale Bevölkerung in ihre Projekte ein. <span lang="FR">(Information : www.tulear-tourisme.com)</span></p>
<p>Das Dorf Riandromy befindet sich rund zehn Kilometer von Fianarantsoa im Süden Madagaskars und Gäste haben hier die Möglichkeit, mit der Bevölkerung in engem Kontakt zu treten und ihre Lebensweise kennen zu lernen, beispielsweise beim Bestellen der Reisfeldern oder bei Kochkursen. Dieses « Community »-Projekt ist derzeit einmalig auf Madagaskar.</p>
<p>(Kontakt : E-Mail : <a href="m&#97;i&#108;t&#111;&#58;&#97;ure&#108;&#105;enm&#97;d&#97;&#64;yahoo.&#102;&#114;">aurelienmada@yahoo.fr</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a name="Zehenspitzen"></a>Auf Zehenspitzen zu den Tsingy rouge</p>
<p>Die Steinformationen „Tsingy rouge“, die roten Tsingy,  bilden einen der touristischen Höhepunkte im äußersten Norden Madagaskars. Das Wort „Tsingy“ bedeutet soviel wie „auf den Fußspitzen gehen“, was dem nadelförmigen Aufbau dieser weltweit einmaligen rot gefärbten Formationen einen metaphorischen Charme verleiht. Diese Wunderwerke der Natur sind aus Kalkstein, Mergel und Kalk gebildet und befinden sich am Grund eines erodierten Canyons, der etwas zwei Stunden Fahrtzeit von Diego Suarez entfernt liegt. Das regionale Fremdenverkehrsamt und die Bewohner des nahe gelegenen Dorfes Ankarongana kümmern sich um den Erhalt dieser fragilen Landschaft. Die Hälfte der Eintrittsgebühr von 10.000 Ariary (rund 3,50 Euro) ist für den Unterhalt und die Weiterentwicklung der Dorfgemeinschaft reserviert. Damit wurde bereits unter anderem ein Schulgebäude finanziert.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.info-tourisme-madagascar.com/" target="_blank">www.info-tourisme-madagascar.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a name="Mango"></a><a name="Wohnen"></a>Neues aus den Hotels Madagaskars</p>
<p>Das Ravintsara Wellness Hotel eröffnete Ende 2012 seine Pforten an der Westküste der Insel Nosy Be. Das Vier-Sterne Hotel verfügt über 20 Bungalows, die auf einer Fläche von fünf Hektar in die tropische Landschaft eingebettet und direkt am Strand liegen. Gäste können sich in zwei Restaurants kulinarisch und im großen Wellnessbereich mit türkischem Dampfbad, Jacuzzis und Behandlungsräumen körperlich verwöhnen lassen.</p>
<p>(Kontakt: <a href="http://ravintsarahotel.com/" target="_blank">www.ravintsarahotel.com</a>)</p>
<p>Inmitten des Nationalparks Tsinjoriake liegt in Sarodrano die Residence Eden Lodge. Diese neue Eco-Lodge zeichnet sich besonders durch ein nachhaltiges Konzept aus und benutzt neben Solar – und Windenergie ausschließliche lokale Produkte. Auch für den Bau wurden regionale Materialien verwendet. In drei Zimmern können die Gäste hier ihren Beitrag zum Schutz der Natur leisten. (Kontakt: E-Mail: <a href="&#109;&#97;ilto:&#114;&#101;s&#105;den&#99;e&#46;ed&#101;&#110;&#64;or&#97;&#110;ge&#46;m&#103;">residence.eden@orange.mg</a>)</p>
<p>Weitere Informationen auf <a href="http://www.madagascar-tourisme.com/" target="_blank">www.madagascar-tourisme.com</a></p>
<p>Kontakt:</p>
<p>KPRN network GmbH<br />
Sonja Oestreicher<br />
Hamburger Allee 45<br />
D-60486 Frankfurt<br />
Tel. +49 69 719136-36<br />
<span lang="FR">Fax +49 69 719136-51</span><br />
<span lang="FR">Email: </span><br />
Allgemeine Anfragen an <a href="&#109;&#97;i&#108;&#116;&#111;&#58;mada&#103;askar&#64;&#107;prn.&#100;&#101;">madagaskar@kprn.de</a><br />
<span lang="FR">Internet: <a href="http://www.kprn.de/" target="_blank">www.kprn.de </a></span></p>
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		<title>Die Verehrung von Buddhas Zahn</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[a&e erlebnis:reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit a&#38;e erlebnis:reisen zum Festival der Kandy Perahera nach Sri Lanka Hamburg, 15. Mai 2013 – Die Gebete verstummen und eine erwartungsvolle Stille breitet sich aus. Zwei donnernde Kanonenschüsse hallen durch die Nacht und die Prozession aus Fackelträgern, Akrobaten, Tänzern, Priestern und festlich geschmückten Elefanten setzt sich in Bewegung. Einer der Elefanten trägt eine kostbare [...]]]></description>
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<h2>Mit a&amp;e erlebnis:reisen zum Festival der Kandy Perahera nach Sri Lanka</h2>
<p>Hamburg, 15. Mai 2013 – Die Gebete verstummen und eine erwartungsvolle Stille breitet sich aus. Zwei donnernde Kanonenschüsse hallen durch die Nacht und die Prozession aus Fackelträgern, Akrobaten, Tänzern, Priestern und festlich geschmückten Elefanten setzt sich in Bewegung. Einer der Elefanten trägt eine kostbare Reliquie – den heiligen Zahn Buddhas.</p>
<p>Alljährlich feiert man in der Stadt Kandy im Zentrum Sri Lankas die Kandy Perahera, das zehntägige Festival am heiligen Zahntempel. Der Veranstalter a&amp;e erlebnis:reisen bietet Reisenden in diesem August die Möglichkeit, an den Feierlichkeiten teilzunehmen. Auf den beiden Rundreisen „Sri Lanka – Ceylons königliche Legenden“ vom 10. bis 14. August und „Wolkenmädchen, Hochland und Dschungel“ vom 10. bis 25. August mischen sich die Teilnehmer für einen Abend unter die festlich geschmückten Gäste. Der Besuch des traditionellen buddhistischen Festes ist Höhepunkt der beiden ungewöhnlichen Rundreisen, die das tropische Inselreich Sri Lankas zeigen.</p>
<p>Die Reise „Ceylons königliche Legenden“ startet im Süden der Insel. Von den Stränden bei Unawatuna und der architektonischen Perle Galle führt der Weg in den Yala-Nationalpark. Koloniales Flair und spektakuläre Landschaften zeigen sich im Hochland von Nuwara Eliya und in Ella. Der Besuch einer Ayurveda-Klinik und einer Teeplantage, ein gemeinsames Kochen in einer singhalesischen Familie und eine Wanderung im Horton Plains-Nationalpark runden das Programm ab. Nach dem Festival geht es zu den berühmtesten Unesco-Welterbestätten &#8211; unter ihnen die Felsenfestung von Sigiriya und die <a name="_GoBack"></a>Königsstädte Polonnaruwa und Anuradhapura. Am Ende wartet Stranderholung an der Ostküste in Trincomalee auf die Gäste.</p>
<p>Die Aktiv-Reise „Wolkenmädchen, Hochland und Dschungel“ beginnt an den Stränden bei Maravila im Norden      Colombos. Nach einem Bad im Indischen Ozean heißt es Kultur pur: Mit dem Fahrrad, per Tuk Tuk und zu Fuß entdecken die Teilnehmer die Königsstädte von Anuradhapura und Polonnaruwa. Beim Besuch eines Dorfprojektes nehmen die Reisenden am Alltagsleben der Ceylonesen teil und erklimmen den nächtlichen Adam&#8217;s Peak. Auf dem Gipfel wird man mit dem Sonnenaufgang über einer der schönsten Naturkulissen des Landes belohnt. Weiter geht es zu den Wasserfällen und Schluchten des britisch anmutenden Luftkurortes Nuwara Eliya. Ein Besuch im Elefanten-Waisenhaus am Udawalawe-Nationalpark und eine Fahrt durch den Yala-Nationalpark runden das Programm ab. Die Tour endet an den Traumstränden von Unawatuna.</p>
<p>Die Reisen „Ceylons königliche Legenden“ und „Wolkenmädchen, Hochland und Dschungel“ sind ab 2.850 Euro und ab 2.490 pro Person im Doppelzimmer buchbar. Gereist wird in kleiner Gruppe von sechs bis maximal 14 Teilnehmern.</p>
<p class="MsoBodyText2" style="line-height: normal;">Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.ae-erlebnisreisen.de oder unter 040/ 27 14 34 70.</p>
<p><b>Kontakt a&amp;e erlebnis:reisen: </b></p>
<p>a&amp;e erlebnis:reisen<br />
Petra Thomas<br />
Hans-Henny-Jahnn-Weg 19<br />
22085 Hamburg<br />
Tel.: +49-(0)40-2714347-21<br />
Fax: +49-(0)40-2714347-14<br />
E-Mail:<a href="&#109;&#97;i&#108;t&#111;:&#112;e&#116;ra.t&#104;o&#109;&#97;s&#64;&#97;&#101;&#45;&#101;r&#108;e&#98;&#110;i&#115;&#114;eis&#101;&#110;&#46;&#100;e">petra.thomas@ae-erlebnisreisen.de</a><br />
Web: www.ae-erlebnisreisen.de</p>
<p>KPRN network GmbH<br />
Michelle Galfe<br />
Hamburger Allee 45<br />
60486 Frankfurt<br />
Tel. +49–(0)-69-71 91 36-43<br />
Fax. +49–(0)-69-71 91 36-51<br />
E-Mail: <a href="m&#97;i&#108;to:galf&#101;.&#109;iche&#108;l&#101;&#64;kpr&#110;.de">galfe.michelle@kprn.de</a></p>
<p>Web: <a href="http://www.kprn.de/" target="_blank">www.kprn.de</a></p>
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		<title>Ethiopian Airlines Newsletter Mai</title>
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		<comments>http://www.kprn.de/2013/05/ethiopian-airlines-newsletter-mai/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Airlines]]></category>
		<category><![CDATA[Ethiopian Airlines]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ethiopian Airlines erhöht Frequenz nach Blantyre Mehr Flüge nach Lusaka und Harare Ethiopian Airlines und Dschibuti International Airport kooperieren bei See- und Luftfrachttransporten Ethiopian Airlines unterzeichnet Leasingvertrag für zwei neue Boeing 777-300 ER Ethiopian Airlines offizieller Carrier zum fünfzigjährigen Jubiläum der Afrikanischen Union Ethiopian Airlines erhöht Frequenz nach Blantyre Ethiopian Airlines fliegt ab 14. Mai [...]]]></description>
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<li>Ethiopian Airlines erhöht Frequenz nach Blantyre</li>
<li>Mehr Flüge nach Lusaka und Harare</li>
<li>Ethiopian Airlines und Dschibuti International Airport kooperieren bei See- und Luftfrachttransporten</li>
<li>Ethiopian Airlines unterzeichnet Leasingvertrag für zwei neue Boeing 777-300 ER</li>
<li>Ethiopian Airlines offizieller Carrier zum fünfzigjährigen Jubiläum der Afrikanischen Union</li>
</ul>
<p><a name="A"></a>Ethiopian Airlines erhöht Frequenz nach Blantyre</p>
<p>Ethiopian Airlines fliegt ab 14. Mai 2013 täglich von Addis Abeba nach Blantyre. Die Fluggesellschaft hatte das wirtschaftliche und industrielle Zentrum Malawis am 31. März mit zunächst drei wöchentlichen Verbindungen in ihr Streckennetz aufgenommen. „Blantyre ist eines der aufstrebenden afrikanischen Wirtschaftszentren. Aufgrund der großen Nachfrage erhöht Ethiopian Airlines nun die Anzahl der wöchentlichen Flüge. Geschäftsreisende aus Deutschland haben damit ebenfalls täglich Anschluss ab Frankfurt nach Blantyre“, sagt Ethiopian Airlines Direktor für Deutschland und Zentraleuropa Henock L. Nigatu.</p>
<p><a name="B"></a>Mehr Flüge nach Lusaka und Harare</p>
<p>Ethiopian Airlines verbindet ab 1. Juni 2013 Lusaka (Sambia) und Harare (Simbabwe) zehnmal pro Woche mit ihrem Drehkreuz in Addis Abeba. Reisende aus Deutschland profitieren von den drei zusätzlichen Nachtflügen. Dienstags, freitags und sonntags besteht direkter Anschluss an den Ethiopian Airlines Flug ET 706 nach Frankfurt.</p>
<p><a name="C"></a>Ethiopian Airlines und Dschibuti International Airport kooperieren bei See- und Luftfrachttransporten</p>
<p>Ethiopian Airlines Präsident Tewolde Gebremariam und der Generaldirektor des Dschibuti International Airport Mohamed Yacoub Mahamoud haben Ende April eine Absichtserklärung über die Zusammenarbeit bei See- und Luftfrachttransporten in Ostafrika unterzeichnet. „Die vereinbarte Kooperation mit unserem langjährigen Partner Dschibuti International Airport gibt uns die Möglichkeit Reedereien, Spediteuren und Logistikunternehmen in Afrika neue, multimodale Transportlösungen bereitzustellen“, sagt Tewolde Gebremariam.</p>
<p>Ethiopian Airlines ist der größte Anbieter für Luftfrachtlösungen in Afrika. Die Fluggesellschaft bedient 25 Cargo Destinationen weltweit. Zur Cargoflotte gehören zwei Flugzeuge des Typs Boeing 777-200 LRF. Die fortschrittlichen Frachtflugzeuge können dank ihrer großen Reichweite bis zu 103 Tonnen Fracht ohne Zwischenlandung an nahezu jeden Punkt der Welt transportieren. Sie verbrauchen dabei weniger Kerosin und erzeugen weniger Emissionen als vergleichbare Flugzeuge anderen Typs.</p>
<p><a name="D"></a>Ethiopian Airlines unterzeichnet Leasingvertrag für zwei neue Boeing 777-300 ER</p>
<p>Ethiopian Airlines hat kürzlich einen Leasingvertrag über zwei neue Boeing 777-300 ER mit der Air Lease Corporation unterzeichnet. Der Vertrag läuft über zwölf Jahre. Die beiden Flugzeuge sollen im Mai und Juni 2015 geliefert werden. „Diese beiden neuen Boeing 777-300 ER sind wichtig für den Ausbau unserer nonstop Langstreckenverbindungen. Die Investition ist Ausdruck unseres kontinuierlichen Engagements unseren Fluggästen auf der Langstrecke das bestmögliche Reiseerlebnis zu bieten“, sagt Ethiopian Airlines Präsident Tewolde Gebremariam. Das Streckennetz von Ethiopian Airlines umfasst 72 internationale Destinationen und erstreckt sich über vier Kontinente.</p>
<p><a name="E"></a>Ethiopian Airlines offizieller Carrier zum fünfzigjährigen Jubiläum der Afrikanischen Union</p>
<p>Die Afrikanische Union (AU) feiert dieses Jahr den fünfzigsten Jahrestag ihrer Gründung. Aus diesem Anlass organisiert die AU von April 2013 bis März 2014 verschiedene Veranstaltungen und Feiern. Ethiopian Airlines unterstützt als offizieller Carrier des ‚Goldenen Jubiläums’ die zahlreichen Aktivitäten auf dem gesamten Kontinent. Das Jubiläum steht unter dem Motto &#8220;Panafrikanismus und afrikanische Renaissance&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über Ethiopian Airlines</p>
<p>Ethiopian Airlines, eine der größten und am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften Afrikas, begann ihren ersten Liniendienst 1946 von Addis Abeba nach Kairo. Heute bedient die Fluggesellschaft 69 Destinationen rund um den Globus. Äthiopiens nationale Fluggesellschaft hat eine moderne Flotte und ist Mitglied der Star Alliance. Ethiopian Airlines ist die erste afrikanische Fluggesellschaft die den Boeing 787 Dreamliner einsetzt.. Ethiopian Airlines fliegt täglich nonstop per Nachtflug von Frankfurt zum Drehkreuz Addis Abeba und von dort weiter zu 45 Zielen auf dem afrikanischen Kontinent.</p>
<p><a href="http://www.ethiopianairlines.com/en/default.aspx" target="_blank">www.ethiopianairlines.com</a></p>
<p><strong>Buchungskontakt:</strong><br />
Aviareps AG<br />
Kaiserstraße 77<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
Tel. 0049 – (0)69 &#8211; 770 673 052<br />
E-Mail: <a href="m&#97;ilto&#58;rese&#114;&#118;&#97;&#116;&#105;&#111;n&#115;E&#84;.&#71;erma&#110;y&#64;av&#105;&#97;r&#101;&#112;s.c&#111;&#109;">reservationsET.Germany@aviareps.com</a></p>
<p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
KPRN network<br />
Ron Zippelius / Linda Becker<br />
Hamburger Allee 45<br />
60486 Frankfurt<br />
Tel 00 49 – (0) 69 &#8211; 71 91 36 – 29/ -55<br />
Fax 00 49 – (0) 69 &#8211; 71 91 36 – 51<br />
E-Mail: <a href="ma&#105;l&#116;o&#58;&#122;&#105;p&#112;&#101;&#108;&#105;u&#115;.&#114;&#111;n&#64;&#107;p&#114;n.&#100;&#101;">zippelius.ron@kprn.de</a> / <a href="ma&#105;lto&#58;bec&#107;er.li&#110;&#100;&#97;&#64;&#107;&#112;&#114;n&#46;de">becker.linda@kprn.de</a><br />
<a href="http://www.kprn.de/" target="_blank">www.kprn.de </a></p>
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		<title>Rezeptvorschlag für Content Marketing</title>
		<link>http://www.kprn.de/2013/05/rezeptvorschlag-fur-content-marketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Content Marketing Jeder kennt es, jeder macht es: Content Marketing. Heute sollte doch eigentlich jeder wissen, wie wichtig gutes Content Marketing ist, um seine Marke bekannt zu machen und Fans langfristig zu begeistern. Oder? „Langfristig“ ist da eindeutig das Stichwort – leider wird dieser Punkt allzu oft vernachlässigt. In unserer schnelllebigen Zeit hat das Langfristige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Content Marketing</h2>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Jeder kennt es, jeder macht es: Content Marketing. Heute sollte doch eigentlich jeder wissen, wie wichtig gutes Content Marketing ist, um seine Marke bekannt zu machen und Fans langfristig zu begeistern. Oder?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">„Langfristig“ ist da eindeutig das Stichwort – leider wird dieser Punkt allzu oft vernachlässigt. In unserer schnelllebigen Zeit hat das Langfristige schon fast etwas Verstaubtes, Laaaanges, Langweiliges. So zu denken, ist aber meist ein Fehler. Menschen an seine Marke zu binden, klappt eben nicht schnell und ist tatsächlich nur mit einer guten Strategie und Geduld zu erreichen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Alles beginnt auch hier mit – ja richtig – einer fundierten Strategie. Auch wenn die Zeiten schnelllebiger geworden sind und strategische Pläne mal geändert werden müssen, bleiben sie doch das Salz in der Suppe. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Zielgruppe. Zielgruppe, Zielgruppe! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Wenn ich für jemanden gut kochen will, muss ich wissen, was ihm schmeckt. Alles andere ist unwichtig. Was suchen die Leute da draußen im Moment genau? Passt mein Produkt, meine Dienstleistung, mein Rezept zu den Wünschen der Leute? Wie muss ich kommunizieren, damit sie sich angezogen fühlen? So wird ein Schuh draus: zuerst die Bedürfnisse analysieren und dann Inhalte und Maßnahmen bestimmen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Neben der Zielgruppe darf bitte auch die quantitative und qualitative Zielsetzung nicht fehlen. Daran wird schließlich später gemessen, ob das Projekt erfolgreich war. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Jetzt kann ich die Zutaten einkaufen, also die Maßnahmen bestimmen. Eine gute Vorbereitung für den Countdown ist das A und O ! Übertragen auf das Content Marketing sei hier ein Redaktionsplan ans Herz gelegt. Wie ein Einkaufszettel verschafft er den nötigen Überblick und hilft bestimmte Themen bereits im Voraus zur hand zu haben, um später im Eifer des Gefechts nichts zu vergessen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Nun kommt die Kür: Das Kochen an sich und das Servieren des Gerichts. Das ist die Phase, in der die erarbeiteten Inhalte in die ausgewählten Social Media Kanäle gefüttert werden. Ziel des sogenannten &#8220;Seedings&#8221; ist das Bekanntmachen einer Seite oder eines Produkts. Wie schaffe ich es, möglichst breit zu streuen und soviel Aufmerksamkeit wie möglich zu bekommen?Und auch hier gilt wieder: kenne Deine Zielgruppe und erkenne, was bei ihnen gut ankommt. Im Web ist fast alles erlaubt und je visueller, desto besser: Fotos, Videos, Links oder Infografiken!<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Und jeder Koch will wissen: wie hat es geschmeckt? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Dieser Schritt wird interessanterweise in der Social Media Welt oft vernachlässigt. Wenn es an die Auswertungen geht, werden so manche Content Marketing Manager plötzlich träge. Dabei ist das Ergebnis doch das, was am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Wie viele Klicks bekommt die neue Seite, wie oft wird kommentiert? Was sind die qualitiativen Feedbacks? Aus diesen Ergebnissen lässt sich ableiten, was funktioniert hat und was nicht und, ob die Strategie angepasst werden muss, um noch ein bisschen erfolgreicher zu sein. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Mit diesen Basiskenntnissen kann jeder gut starten in Sachen Content Marketing&#8230;und dann sukzessive seine Erfahrungen sammeln. Zur Erinnerung: Langfristige Erfolge brauchen ihre Zeit. Genauso wie ein gutes Essen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Bonne appetit! </span></p>
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		<title>Ecuador – Ausstellungen und Feste bei Quito</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ecuadorianische Hauptstadt Quito feiert in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum der Auszeichnung “Quito Patrimonio Cultural de la Humanidad”, UNESCO-Weltkulturerbe, mit verschiedenen kulturellen sowie akademischen Veranstaltungen und Ausstellungen. Die UNESCO verlieh Quito den Titel des Weltkulturerbes am 8. September 1978. Mit einer halben Million internationalen Besuchern in 2012 erkennt die UNESCO das historische Zentrum von [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Die ecuadorianische Hauptstadt Quito feiert in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum der Auszeichnung “Quito Patrimonio Cultural de la Humanidad”, UNESCO-Weltkulturerbe, mit verschiedenen kulturellen sowie akademischen Veranstaltungen und Ausstellungen. Die UNESCO verlieh Quito den Titel des Weltkulturerbes am 8. September 1978. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Mit einer halben Million internationalen Besuchern in 2012 erkennt die UNESCO das historische Zentrum von Quito heute als das größte und best erhaltende in ganz Lateinamerika an. Dafür sprechen die imposanten religiösen Gebäude, die Barockaltare, der Farbenreichtum und der Reichtum an Gemälden, Skulpturen und Handwerkskunst renommierter Künstler wie Miguel de Santiago, Nicolás Javier Goríbar, Padre Bedón, Diego de Robles, Manuel Samaniego, Padre Carlos, Manuel Chili (Caspicara), Antonio Salas, José Olmos (Pampite) Bernardo Legarda und anderen, die die bekannte Künstlerschule von Quito, die &#8220;Escuela Quiteña&#8221;, gegründet haben. Unzählige Klöster, Denkmäler und unversehrte Gemälde aus verschiedensten Kunstepochen spiegeln die Geschichte Ecuadors wider.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://whc.unesco.org/es/list/2" target="_blank"><span lang="FR">http://whc.unesco.org/es/list/2</span></a></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Quito, nominiert als beste touristische Destination in 2013 </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Die Hauptstadt von Ecuador wurde für die angesehenen “World Travel Awards” in der Kategorie “Beste Reiseziele in Südamerika” nominiert. Die Nominierung für diese Auszeichnung, die bekannt ist als Oskar des Tourismus, bestätigt, welche Relevanz Quito auf der Bühne des internationalen Tourismus eingenommen hat.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE;">Reisende haben die Möglichkeit, ihre Stimme auf der Website </span><a href="http://www.worldtravelawards.com/vote" target="_blank"><span lang="FR"><span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE;">www.worldtravelawards.com/vote</span></span></a><span style="mso-ansi-language: DE;"> abzugeben. </span><span lang="FR">Teilnahmeschluss ist der 2. Juni 2013. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Die World Travel Awards zeichnen seit 20 Jahren die Besten in allen Bereichen der Tourismusindustrie weltweit aus. Die Nominierten werden von Tourismusexperten gewählt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Handwerkskunst und Gastronomie in El Tingo </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Mit El Tingo, dem neuen Ausflugsort für Kulinarik und Handwerkskunst im Südosten von Quito, fördert die ecuadorianische Region Valle de los Chillos den Lokaltourismus. Das Areal lädt jährlich rund 20.000 Gäste ein, die Grünanlagen, ökologische Wanderwege, Thermalquellen und landestypisches Essen zu genießen. 23 Lokale bieten traditionelle Speisen und eine große Vielfalt an Handwerkskunst an. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Täglich können Besucher ecuadorianische Spezialitäten wie „El Hornado“, gebratenes Schweinefleisch, Tortillas, das Maisgericht Mote mit Chicharrón, einer speziellen Zubereitung der Schweineschwarte, oder Käse-Empanadas verkosten. Der Park „El Mamut“ bietet mit seiner Landschaft und seinen ausgebauten Wegen, die über Flüsse wie dem Ushimana führen, ein weitläufiges Erholungsgebiet. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Der Komplex versteht sich als kommerzieller und touristischer Ort und er bewirbt sich für die Auszeichnung “Q”, die die Metropolregion Quito (Distrito Metropolitano de Quito) an neue innovative Tourismusprojekte vergibt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR"><a href="http://en.ecuador.travel/where-to-go/by-destination/quito">http://en.ecuador.travel/where-to-go/by-destination/quito</a><span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Bahnreisen in Ecuador</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Die ecuadorianische Eisenbahngesellschaft Ferrocarriles del Ecuador eröffnet die Bahnroute “Tren de la Dulzura“ (Zug der Sanftheit)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Seit Januar 2013 können Besucher aus aller Welt die neue touristische Bahnstrecke „Tren de Dulzura“ buchen. Unter lächelnden Gesichtern und Beifall der anwesenden Menschen verließ der Zug am Dienstag, den 29. Januar, erstmals den Bahnhof von Bucay in Richtung Durán in der Küstenregion Ecuadors. Der Zug passiert die Ortschaften Barraganetal, Primavera, Rocafuerte und Naranjito. An der Haltestelle Milagro begrüßt eine Folkloregruppe Los Chonos die Bahnreisenden mit einer schallenden Musikeinlage. In der Endstation Durán endet nicht nur der Streckenabschnitt Bucay-Durán, sondern auch die 500 Kilometer lange Strecke ab Quito in den Anden, auf der verschiedene Abschnitte restauriert wurden und auf denen heute schon Züge für Touristen fahren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Die Dampflok Nr. 53 macht sich in Durán startklar für den „Tren Crucero“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Ab 4. Juni 2013 können die Besucher Ecuadors auf der Route zwischen Quito und Durán das neue Angebot der Zugrundreise “Tren Crucero” in Anspruch nehmen. Während der Restaurationsarbeiten von Ferrocarriles del Ecuador in Durán, die seit Mai 2012 laufen, fuhr die Dampflok Nr. 53 auf der Route „Sendero de Arrozales“ zwischen Durán und Yaguachi erfolgreich einige Probefahrten, so dass sie im Juni auf dieser Route eingesetzt werden kann. In der Regel werden auf allen Zugstrecken Dieselloks eingesetzt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Die touristische Zugroute “Tren de Hielo” startete ab Ambato</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Die Jungfernfahrt des Zuges der neuen, über 34 Kilometer langen Route ‘Tren del Hielo’ (Eiszug) startete kürzlich vom Bahnhof der Zitadelle Ingahurco in der Ortschaft Ambato, fuhr über Cevallos nach Mocha in der Region Tungurahua, dann weiter nach Urbina in der Region Chimborazo. Die rund neunstündige Fahrt ist Teil der Route “Sendero de los Ancestros”, die im vergangenen Oktober eröffnet wurde. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Auf dieser Route können die Reisenden Baltazar Ushca, den einzigen noch aktiven Eisgewinner am Vulkan Chimborazo kennenlernen. Hier gibt es auch Handwerkskunst zu erwerben, die von den Frauen aus Cuatro Esquinas hergestellt wurde. Auf der Rückfahrt können traditionelle Schuhmacher und lokale Obstgärten in Cevallos besichtigt und lokaltypische Gerichte verkostet werden. Abschließend wird den Reisenden eine kulturelle Darbietung der Gemeinde von Cevallos geboten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Weitere Informationen zu den touristischen Zugrouten in Ecuador, zu den Ticketschaltern sowie Preisen finden Interessierte auf <a href="http://www.ecuadorbytrain.com/trainecuador/" target="_blank">www.ecuadorbytrain.com</a>. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Abenteuertourismus: Surferparadies Montañita </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Montañita, in einer von Hügeln umgebenen Bucht in der Provinz Santa Elena an der Küste Ecuadors gelegen, ist eigentlich ein Badeort. Die ungezwungene Atmosphäre und natürlich die perfekten bis zu sechs Meter hohen Rechtswellen haben den kleinen Ort zu einem der touristischen Hotspots Ecuadors werden lassen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Playa de Montañita, die Surfhauptstadt Ecuadors, hat aber noch viel mehr zu bieten. So ist die Umgebung ideal für ausgedehnte Spaziergänge durch die felsige Landschaft mit ihrer üppigen Vegetation.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Montañita ist wahrhaft kosmopolitisch, das ganze Jahr über treffen sich hier Touristen aus aller Welt, um das entspannte Ambiente zu genießen und die zahlreichen Sportangebote zu Land und zu Wasser zu nutzen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Das Denkmal der Surfer, erbaut aus Stahl und Beton, ist nur eine der vielen Attraktionen, die von den Besuchern gern als Fotomotiv genutzt wird. Jedes Jahr werden hier die Fahnen der teilnehmenden Länder an der Surf-Weltmeisterschaft gehisst. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Auf den fünf Kilometern von der Brücke des Manglaralto bis zum Hotel Baja Montañita sind in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Einrichtungen für Einheimische und internationale Touristen entstanden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR"><a href="http://en.ecuador.travel/where-to-go/by-destination/montanita-beach">http://en.ecuador.travel/where-to-go/by-destination/montanita-beach</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Infrastruktur</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Der Flughafen von Guayaquil gewinnt den Preis als zweitbester Flughafen Südamerikas </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Der internationale Flughafen von Guayaquil wurde von der britischen Beratung Skytrax Research als zweitbester Flughafen Südamerikas ausgezeichnet – hinter dem internationalen Flughafen von Lima, Jorge Chavez, und noch vor Arturo Merino Benítez in Santiago de Chile.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="FR">Weiterhin wählte das englische Unternehmen den ecuadorianischen Flughafen auf Platz 45 der 100 weltweit besten Flughäfen. Skytrax Research mit Sitz in London ist spezialisiert auf Flughafenthemen. In den vergangenen neun Monaten wurden online über zwölf Millionen Passagiere aus 108 Ländern an 395 Terminals weltweit befragt, um die Sieger der World Airport Awards zu ermitteln.</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.worldairportawards.com/" target="_blank"><span lang="FR">www.worldairportawards.com</span></a></p>
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		<title>Safari in Südafrika: Die Wildnis immer anders entdecken</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Becker</dc:creator>
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<h2>Von Juni bis August ist die optimale Zeit für eine Safari in Südafrika</h2>
<p>Frankfurt, 08. Mai 2013. Bald beginnt in Südafrika wieder eine der besten Zeiten, um auf Safari zu gehen. Das wenige Wasser in den regenarmen Monaten Juni bis August sammelt sich in kargen Wasserlöchern, zu denen die Tiere regelmäßig kommen. Das Grass- und das Buschland sind aufgrund der geringen Niederschläge licht und die Temperaturen tagsüber mit über 20 Grad angenehm. Außerdem bieten viele Safarianbieter zu dieser Zeit Sonderangebote und besonders günstige Raten.</p>
<p>Wer zum ersten Mal auf Safari geht, macht dies oft im eigenen Auto. Wer in einem Safari-Camp wohnt, bewegt sich im Geländewagen und mit Guide durch den südafrikanischen Busch. Doch es gibt viele Alternativen um noch näher an der Natur dran zu sein.</p>
<p>Auf einer Walking Safari geht man zu Fuß – natürlich unter Leitung eines professionellen Rangers. Eine geführte Wandertour durch einen Nationalpark ist ein unvergessliches Erlebnis, das sowohl einige Stunden als auch mehrere Tage andauern kann. Die Big Five sind zwar nicht so leicht wie aus dem Auto zu sehen, aber die Gerüche, Geräusche und optischen Eindrücke sind dafür viel intensiver. Die Fußgänger entdecken viele Details, die vom Wagen aus sonst nicht zu sehen sind.</p>
<p>Alle, die es etwas bequemer möchten, können an einer Elefanten-Safari teilnehmen. Die Gäste sitzen auf komfortablen stoffbezogenen Sätteln hinter einem erfahrenen Elefantenführer. Aus diesem Blickwinkel können die Wildtiere aus nächster Nähe beobachtet werden, weil die Elefanten fast lautlos in einer Reihe durch den Busch streifen. So kommt man ganz nah heran an die verschiedenen Antilopenarten, Giraffen und Zebras, aber auch an Löwen, Leoparden, Nashörner und Büffel. Safaris auf den „großen Grauen“ werden in verschiedenen Game Reserves angeboten.</p>
<p>Beim Reiten zu Pferde erhält man eine völlig neue Perspektive auf die natürliche Umgebung – und das im gemütlichen Tempo. Buschland, Flusstäler und Wälder werden durchstreift, bevor an einer Wasserstelle Halt gemacht wird. Ausritte, meist in kleinen Gruppen und immer mit geschultem Guide, ermöglichen den Besuchern, das Verhalten der südafrikanischen Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung aus nächster Nähe zu beobachten.</p>
<p>Gäste, die auch im Urlaub nicht auf sportliche Aktivitäten verzichten möchten, können auf eine Mountainbike-Safari gehen, die inzwischen in einigen privaten Reservaten angeboten wird. Auch hier gilt der Nervenkitzel, was einem wohl begegnen wird. Begleitet werden die kleinen Gruppen von erfahrenen Rangern, die ausreichend Abstand zu den Tieren halten.</p>
<p>Egal für welche Safari-Art sich Besucher entscheiden, es gelten für alle bestimmte Sicherheitsvorkehrungen. So sollte immer im Hinterkopf behalten werden, dass es sich um Wildtiere handelt, die in ihrer natürlichen Umgebung aufgewachsen sind. Tiere greifen in der Regel den Menschen nur an, wenn sie sich in ihrem Territorium bedroht fühlen bzw. wenn Besucher zu wenig Abstand zu den Jungtieren halten. Auf einer geführten Safari sind sehr erfahrene Wildhüter dabei, die eine potentielle Gefahr jederzeit einschätzen können. Sind Touristen auf eigene Faust unterwegs, sollten sie die folgenden Tipps berücksichtigen:</p>
<p>·         alle Wildtiere und ihren Lebensraum zu respektieren</p>
<p>·         nur an gekennzeichneten Stellen aus dem Wagen zu steigen</p>
<p>·         mit dem Auto auf der Straße zu bleiben</p>
<p>·         niemals Tiere zu verfolgen</p>
<p>·         laute Geräusche zu vermeiden</p>
<p>·         allen Tieren, insbesondere Elefanten, jederzeit freien Durchgang zu      gewähren</p>
<p>·         falls Elefanten zu nah kommen, langsam weg zu fahren</p>
<p>·         Elefanten, Nashörnern, Nilpferden auf keinen Fall den Weg abzuschneiden</p>
<p>·         nicht den Motor aufheulen zu lassen</p>
<p>Hält man sich an diese einfachen Verhaltensregeln wird eine Safari zu einem unvergesslichen Erlebnis, egal ob mit dem Auto, zu Fuß, auf dem Rücken eines Elefanten oder Pferdes oder mit dem Mountainbike.</p>
<p><strong>Kontakte zur Veröffentlichung:</strong><br />
Weitere deutschsprachige Informationen zu Südafrika sind erhältlich unter:<br />
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Aktuelle Reiseangebote deutscher Veranstalter unter <a href="http://www.dein-suedafrika.de/reiseangebote">www.dein-suedafrika.de/reiseangebote</a></p>
<p>Hintergrundinformation:<br />
SOUTH AFRICAN TOURISM ist als Organisation verantwortlich für die internationale Vermark­tung Südafrikas als präferierte Urlaubsdestination. Geleitet wird South African Tourism von Chief Executive Officer Herrn Thulani Nzima und Chief Operating Officer, Herrn Timothy Scholtz.</p>
<p><strong>Presseinformationen zu Südafrika:</strong><br />
Pressetexte, Bilder, Video- und Audiomaterial unter <a href="http://www.dein-suedafrika.de/presse">www.dein-suedafrika.de/presse</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
South African Tourism<br />
Silvia Braun<br />
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Fax. (069) 28 09 50<br />
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